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Dr. NüchelAesthetik
Farbstofflaser bei Dr. Nüchel Aesthetik in Mönchengladbach

Laserbehandlungen

Farbstofflaser

Der gepulste Farbstofflaser behandelt gezielt erweiterte Äderchen und gefäßbedingte Rötungen – etwa bei Couperose, Rosazea oder Feuermalen – und kann das Hautbild sichtbar beruhigen.

Behandelbare Areale

  • Gesichtsrötungen
  • Besenreiser Gesicht
  • Narbenrötungen
  • Wangen
  • Nase
  • Kinn

Erweiterte Äderchen, flächige Rötungen oder angeborene Gefäßveränderungen lassen sich mit Make-up oft nur unzureichend abdecken. Der gepulste Farbstofflaser ist ein seit vielen Jahren bewährtes Verfahren, um solche gefäßbedingten Hautveränderungen gezielt zu behandeln: Sein Licht wird besonders gut vom roten Blutfarbstoff Hämoglobin aufgenommen, sodass die Energie vor allem in den feinen Blutgefäßen wirkt und diese gezielt verödet – das umliegende Gewebe bleibt weitgehend geschont. Bei uns kommt dafür der Vbeam von Candela zum Einsatz, der international etablierte gepulste Farbstofflaser.

So lassen sich Couperose, Rötungen bei Rosazea, feine Besenreiser im Gesicht, Feuermale, Blutschwämmchen und gerötete Narben behandeln. Direkt nach der Behandlung können vorübergehende punktförmige Einblutungen (Purpura) auftreten – darüber klären wir Sie vorab offen auf.

Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.

Indikationen

Für wen geeignet

Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:

  • Couperose – erweiterte Äderchen an Wangen, Nase oder Kinn
  • Gefäßbedingte Rötungen im Rahmen einer Rosazea
  • Feine Besenreiser im Gesichtsbereich
  • Feuermale (Naevi flammei) – angeborene flächige Gefäßveränderungen
  • Blutschwämmchen (Hämangiome) und einzelne Gefäßknötchen
  • Gerötete, frische oder überschießende Narben, z. B. nach Operationen
  • Anhaltende Rötungen nach Hautentzündungen oder Akne

Schritt für Schritt

Behandlungsablauf

So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.

  1. Ärztliche Beratung und Befunderhebung

    Wir untersuchen Ihre Haut und klären, ob tatsächlich eine gefäßbedingte Veränderung vorliegt und ob der Farbstofflaser das geeignete Verfahren ist. Dabei besprechen wir Erwartungen, mögliche Alternativen sowie Risiken und Nebenwirkungen – einschließlich der möglichen Purpura.

  2. Laserbehandlung

    Das gereinigte, ungeschminkte Areal wird mit kurzen Lichtimpulsen gezielt behandelt; Ihre Augen schützt dabei eine spezielle Brille. Je nach Größe des Areals dauert dieser Schritt wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde.

  3. Kühlung direkt im Anschluss

    Unmittelbar nach der Behandlung kühlen wir die Haut, um Rötung, Wärmegefühl und mögliche Schwellungen zu lindern.

  4. Kontrolle und Folgesitzungen

    Die Aufhellung der behandelten Gefäße entwickelt sich schrittweise über Wochen; nach etwa vier bis acht Wochen beurteilen wir das Ergebnis gemeinsam. Je nach Befund – insbesondere bei Feuermalen, ausgeprägter Couperose oder Rosazea – sind meist mehrere Sitzungen im Abstand von einigen Wochen erforderlich.

Transparenz

Preise

1. Sitzung
300 €
Ab 2. Sitzung
200 €

Alle Preise sind Richtwerte zur ersten Orientierung. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); der endgültige Betrag richtet sich nach dem individuellen Aufwand und wird vor der Behandlung transparent mit Ihnen besprochen. Für Behandlungen ohne Listenpreis nennen wir Ihnen den Richtwert gerne im Beratungsgespräch.

Aufklärung

Sicherheit & Aufklärung

Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen – auch wenn sie selten auftreten.

  • Rötung und Wärmegefühl

    Direkt nach der Behandlung kommt es nahezu regelhaft zu Rötung und einem Wärme- oder Spannungsgefühl; diese harmlose Reaktion klingt meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen ab.

  • Schwellung

    Insbesondere an empfindlichen Stellen wie um die Augen kann eine vorübergehende Schwellung auftreten; sie bildet sich in der Regel innerhalb von ein bis drei Tagen zurück und lässt sich durch Kühlung lindern.

  • Punktförmige Einblutungen (Purpura)

    Je nach Einstellungen und Befund können blau-rote, punktförmige Einblutungen entstehen – ein bekanntes, oft erwünschtes Zeichen der Gefäßwirkung. Sie bilden sich meist innerhalb von ein bis zwei Wochen zurück und lassen sich in dieser Zeit häufig mit Make-up abdecken.

  • Krusten- und Bläschenbildung

    Seltener bilden sich oberflächliche Krusten oder kleine Bläschen; sie heilen in der Regel folgenlos ab, sollten aber nicht manipuliert werden – sonst steigt das Risiko für Pigmentveränderungen oder Narben.

  • Pigmentverschiebungen

    Vorübergehend können hellere (Hypopigmentierung) oder dunklere (Hyperpigmentierung) Hautstellen entstehen, besonders bei dunklerem oder gebräuntem Hauttyp und unzureichendem Sonnenschutz. Sie bilden sich meist über Wochen bis Monate zurück, in seltenen Fällen können sie länger bestehen bleiben.

  • Unvollständiges Ansprechen oder Rückkehr der Gefäße

    Nicht jede Gefäßveränderung spricht vollständig an, und die zugrunde liegende Veranlagung kann zur Neubildung von Äderchen führen. Mehrere Sitzungen oder Auffrischungen können erforderlich sein; ein vollständiges Verschwinden lässt sich nicht garantieren.

  • Infektion

    Bei oberflächlicher Hautverletzung besteht ein geringes Infektionsrisiko, etwa durch eine Reaktivierung von Lippenherpes im Gesichtsbereich. Bei entsprechender Vorgeschichte besprechen wir vorbeugende Maßnahmen mit Ihnen.

  • Überschießende Hautreaktion bei Lichtempfindlichkeit

    Bestimmte Medikamente oder Erkrankungen können die Lichtempfindlichkeit erhöhen und stärkere Hautreaktionen begünstigen. Deshalb erheben wir vorab eine sorgfältige Medikamenten- und Krankengeschichte.

  • Narbenbildung

    Bei sachgerechter Durchführung ist eine Narbenbildung selten. Das Risiko steigt durch zu hohe Energien, Manipulation an Krusten oder bei individueller Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide). Solche Vorbelastungen klären wir im Vorgespräch ab.

Wann wir nicht behandeln

In bestimmten Situationen führen wir eine Behandlung nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch – zu Ihrer Sicherheit.

  • Schwangerschaft und Stillzeit – mangels ausreichender Datenlage wird in dieser Zeit auf nicht dringliche ästhetische Laserbehandlungen verzichtet.
  • Akute Entzündungen, Infektionen oder offene Wunden im Behandlungsareal, einschließlich eines aktiven Lippenherpes (Herpes simplex).
  • Frisch gebräunte oder sonnenexponierte Haut sowie kürzliche Solariumbesuche, da hier ein erhöhtes Risiko für Pigmentverschiebungen besteht.
  • Einnahme von lichtempfindlichkeitssteigernden Medikamenten oder das Vorliegen von Erkrankungen mit erhöhter Lichtempfindlichkeit.
  • Bekannte Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide oder hypertrophe Narben).
  • Unklare oder verdächtige Hautveränderungen bzw. Pigmentmale im Behandlungsareal – diese müssen zunächst dermatologisch abgeklärt werden.
  • Bestimmte Gerinnungsstörungen oder eine Behandlung mit gerinnungshemmenden Medikamenten – hier ist eine individuelle ärztliche Abwägung erforderlich, eine eigenmächtige Pause solcher Medikamente darf niemals erfolgen.
  • Eingeschränkte Wundheilung, etwa bei nicht eingestelltem Diabetes mellitus oder unter bestimmten immunsuppressiven Therapien.
  • Unrealistische Erwartungen an das Ergebnis – in diesem Fall steht zunächst ein ausführliches aufklärendes Gespräch im Vordergrund.

Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.

Für Interessierte

Medizinische Details & Vertiefung

Wirkprinzip & Studienlage

Der gepulste Farbstofflaser erzeugt Licht einer eng begrenzten Wellenlänge von etwa 585 bis 595 Nanometern – einem Absorptionsmaximum von Oxyhämoglobin, dem sauerstoffbeladenen roten Blutfarbstoff. Das Laserlicht wird daher bevorzugt im Blut der erweiterten Äderchen aufgenommen und weit weniger im umgebenden Gewebe. Dieses Prinzip heißt selektive Photothermolyse: Wird die Energie in einem ausreichend kurzen Impuls abgegeben – abgestimmt auf die thermische Relaxationszeit des Zielgefäßes –, erhitzt sie das Gefäß so stark, dass es koaguliert und sich verschließt, bevor nennenswert Wärme auf die Umgebung übergeht.

Bei höheren Energien kann es zum gezielten Platzen kleinster Gefäße kommen – sichtbar als punktförmige, blau-rote Einblutung (Purpura), ein bekannter, oft erwünschter Hinweis darauf, dass die Gefäße ausreichend erreicht wurden; der Körper baut die verschlossenen Gefäße über Tage bis Wochen ab. Moderne Geräte kühlen die Hautoberfläche unmittelbar vor dem Lichtimpuls und schützen so die Epidermis. Die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt passt Energie (Fluenz), Impulsdauer, Spotgröße und Kühlung individuell an den Befund an – diese Einstellungen entscheiden maßgeblich über Wirksamkeit und Sicherheit.

Wichtig ist: Der Farbstofflaser geht die sichtbaren Gefäße an, beseitigt aber nicht die zugrunde liegende Veranlagung. Bei Rosazea oder anlagebedingter Couperose kann die Behandlung die sichtbaren Rötungen reduzieren, die Neigung zur Gefäßerweiterung bleibt jedoch bestehen – begleitend spielen deshalb konsequenter Sonnenschutz und das Meiden individueller Auslöser eine wichtige Rolle.

Der gepulste Farbstofflaser zählt zu den am längsten und am besten untersuchten Lasersystemen für oberflächliche gefäßbedingte Hautveränderungen. Kontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten zeigen, dass sich Feuermale (Naevi flammei), gefäßbedingte Rötungen und erweiterte Äderchen in vielen Fällen sichtbar aufhellen lassen; bei Feuermalen gilt das Verfahren fachlich als etablierter Standard, wobei der Erfolg von Lokalisation, Farbe, Tiefe und Vorbehandlung abhängt und nicht jede Veränderung vollständig verschwindet. Auch für Rosazea und Couperose ist eine Verringerung von Rötung und sichtbaren Äderchen belegt – realistisch ist eine Besserung des Hautbildes, keine Heilung der Grunderkrankung. Bei geröteten oder überschießenden Narben ist die Datenlage heterogener.

Bei der Einordnung der Evidenz ist Ehrlichkeit wichtig: Die Studien unterscheiden sich in Geräten, Einstellungen, Hauttypen und Bewertungsmethoden, teils mit kleinen Fallzahlen und kurzer Nachbeobachtung. Ergebnisse sind individuell unterschiedlich und können nicht garantiert werden. Orientierung bieten die im AWMF-Register gelisteten Leitlinien sowie Empfehlungen dermatologischer Fachgesellschaften wie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), auf deren Grundlage wir Ihren Befund bewerten.

Vorbereitung auf die Behandlung

Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.

  • Meiden Sie in den etwa vier Wochen vor der Behandlung intensive Sonne und Solarium und schützen Sie das geplante Areal konsequent vor UV-Strahlung; gebräunte Haut sollte vor der Behandlung wieder abgeblasst sein.
  • Besprechen Sie alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel offen mit uns – gerinnungshemmende Mittel (auch frei verkäufliche schmerz- und entzündungshemmende Präparate) können Einblutungen verstärken. Änderungen oder Pausen ausschließlich nach ärztlicher Rücksprache, niemals eigenmächtig.
  • Informieren Sie uns über eine bekannte Neigung zu Lippenherpes, damit bei Gesichtsbehandlungen vorbeugende Maßnahmen besprochen werden können.
  • Erscheinen Sie mit ungeschminkter, sauberer Haut ohne Cremes, Make-up oder Selbstbräuner im Behandlungsareal.
  • Verzichten Sie unmittelbar vor dem Termin auf reizende Pflege, Peelings oder aggressive Wirkstoffe (z. B. Fruchtsäuren oder Retinoide) im Areal.
  • Planen Sie – besonders vor wichtigen gesellschaftlichen Anlässen – ausreichend Puffer ein, da Rötung und mögliche Einblutungen einige Tage sichtbar bleiben können.
Nachsorge

Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns individuelle Empfehlungen – in der Regel gilt:

  • Kühlen Sie das behandelte Areal in den ersten Stunden bei Bedarf vorsichtig, um Rötung, Wärme und Schwellung zu lindern.
  • Schützen Sie die Haut konsequent vor Sonne und tragen Sie tagsüber einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50+) auf, sobald die Haut dies verträgt – dies ist über mehrere Wochen entscheidend zur Vorbeugung von Pigmentverschiebungen.
  • Verzichten Sie für einige Tage auf Sauna, Dampfbad, heiße Bäder, intensiven Sport und starke Hitzeeinwirkung, da Wärme die Rötung verstärken kann.
  • Pflegen Sie die Haut mild und beruhigend; vermeiden Sie reizende Wirkstoffe, Peelings und intensive Reibung, bis die Haut sich erholt hat.
  • Manipulieren Sie nicht an Krusten oder Bläschen – ein vorzeitiges Entfernen erhöht das Risiko für Pigmentveränderungen und Narben.
  • Abdeckendes Make-up ist in der Regel nach Rücksprache bald wieder möglich, sofern die Hautoberfläche intakt ist.
  • Nehmen Sie die vereinbarte Verlaufskontrolle wahr, damit wir das Ergebnis beurteilen und über mögliche Folgesitzungen entscheiden können.
  • Melden Sie sich bei ungewöhnlich starker Schwellung, zunehmenden Schmerzen, Zeichen einer Infektion oder anderen Auffälligkeiten zeitnah bei uns.

FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Farbstofflaser“ besonders oft gestellt werden.

Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden die Lichtimpulse als kurzes Zwicken, ähnlich dem Schnalzen eines Gummibandes auf der Haut. Ein integriertes Kühlsystem macht die Behandlung in der Regel gut erträglich, sodass meist keine Betäubung erforderlich ist; bei empfindlichen Arealen kann auf Wunsch eine betäubende Creme aufgetragen werden.

Eine erste Orientierung bieten die Richtwerte auf unserer Preisliste; der endgültige Betrag hängt von Größe und Anzahl der Areale sowie der Sitzungszahl ab. Die Abrechnung erfolgt privatärztlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Bei medizinischer Indikation – etwa Feuermalen oder Hämangiomen – ist im Einzelfall eine Kostenübernahme durch die Krankenversicherung möglich.

Lasereinstellung und Behandlung erfolgen in ärztlicher Hand durch eine approbierte Ärztin bzw. einen approbierten Arzt mit Erfahrung in der ästhetischen Lasermedizin. Gerade bei gefäßbedingten Hautveränderungen sind korrekte Diagnose und Wahl der Energieparameter entscheidend – diese Verantwortung wird nicht an nichtärztliches Personal delegiert.

Bei Erwachsenen bestehen grundsätzlich keine Altersgrenzen nach oben, solange die Haut gesund und der Befund geeignet ist. Bei Kindern und Jugendlichen ist eine Behandlung nur nach sorgfältiger ärztlicher Indikationsstellung und mit Einwilligung der Sorgeberechtigten denkbar – etwa bei bestimmten angeborenen Gefäßveränderungen.

Grundsätzlich ja, in der dunkleren Jahreszeit ist die Behandlung jedoch häufig unkomplizierter: Gebräunte oder frisch sonnenexponierte Haut erhöht das Risiko für Pigmentverschiebungen. Wer sich im Sommer behandeln lässt, sollte das Areal vorher und nachher zuverlässig vor Sonne schützen und auf Solarium verzichten.

Quellen & Leitlinien

  • Leitlinienregister der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) – Leitlinien u. a. zu Rosazea und zu Lasertherapie der Haut.
  • Empfehlungen und Fortbildungsmaterialien der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) zur Lasertherapie gefäßbedingter Hautveränderungen.
  • Informationen der Deutschen Gesellschaft für Lasermedizin sowie einschlägige dermatologische Fachliteratur zur selektiven Photothermolyse.
  • Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) als Grundlage der Abrechnung privatärztlicher Leistungen.

Persönliche Beratung

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In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.

Weitere Behandlungen

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Für oberflächliche, hellrote Gefäßveränderungen wie Couperose, Rosazea-Rötungen oder Feuermale ist der Farbstofflaser besonders gut geeignet; tiefer liegende, dunkler-bläuliche Gefäße oder kräftigere Besenreiser sprechen teils besser auf den Nd:YAG-Laser mit größerer Eindringtiefe an. Für andere Anliegen – etwa Pigmentveränderungen, Hautstruktur, Falten oder Volumen – stehen weitere Verfahren unserer Praxis zur Verfügung.

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