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Dr. NüchelAesthetik
Erbium:YAG-Laser bei Dr. Nüchel Aesthetik in Mönchengladbach

Laserbehandlungen

Erbium:YAG-Laser

Schonendes und präzises Abtragen von Altersflecken, Alterswarzen und feinen Fältchen – mit dem Erbium:YAG-Laser und in der Regel kurzer Ausfallzeit.

Behandelbare Areale

  • Gesicht
  • Alterswarzen
  • Hände
  • Stirn- & Augenbereich
  • Mundbereich
  • Dekolleté

Der Erbium:YAG-Laser arbeitet mit einer Wellenlänge von 2.940 Nanometern, die besonders stark vom Wasser in der Haut aufgenommen wird. Oberflächliche Hautschichten lassen sich so sehr präzise und kontrolliert abtragen (Skin-Resurfacing), während die Wärmeausbreitung ins umliegende Gewebe gering bleibt – die Haut regeneriert sich in der Regel zügig, die Ausfallzeit ist meist kürzer als beim CO2-Laser. Bei uns kommt dafür ein Erbium:YAG-Lasersystem von Asclepion zum Einsatz.

Typische Einsatzgebiete sind Altersflecken (Lentigines), Alterswarzen (seborrhoische Keratosen), kleine gutartige Hautveränderungen wie Fibrome sowie feine Fältchen um Augen oder Mund. Vor jeder Laserbehandlung steht die ärztliche Beurteilung, ob die Hautveränderung tatsächlich gutartig ist.

Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.

Indikationen

Für wen geeignet

Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:

  • Altersflecken (Lentigines) an Gesicht, Händen oder Dekolleté
  • Alterswarzen (seborrhoische Keratosen) nach vorheriger dermatologischer Beurteilung
  • Kleine gutartige Hautveränderungen wie Fibrome (weiche Bindegewebsknötchen)
  • Feine Fältchen, zum Beispiel um Augen und Mund
  • Unebenheiten der Hautoberfläche und einzelne oberflächliche Narben
  • Wunsch nach einem feineren, gleichmäßigeren Hautbild durch oberflächliches Skin-Resurfacing
  • Patientinnen und Patienten, die eine möglichst kurze Ausfallzeit bevorzugen

Schritt für Schritt

Behandlungsablauf

So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.

  1. Ärztliche Beratung und Hautbeurteilung

    Wir untersuchen die Hautveränderungen, bei Bedarf mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop), und stellen sicher, dass gutartige, für den Laser geeignete Befunde vorliegen. Anschließend besprechen wir Vorgehen, realistische Erwartungen, Alternativen sowie Risiken und Nebenwirkungen.

  2. Vorbereitung und Betäubung

    Die Haut wird gereinigt und desinfiziert; je nach Areal wirkt eine betäubende Creme etwa 30–45 Minuten ein oder wir setzen eine örtliche Betäubung – sehr kleine Veränderungen sind oft auch ohne gut behandelbar. Ihre Augen schützt eine spezielle Schutzbrille.

  3. Laserbehandlung

    Wir tragen die Hautveränderung Schicht für Schicht ab; die Abtragungstiefe lässt sich präzise steuern, das umliegende Gewebe wird weitgehend geschont. Die eigentliche Laserbehandlung dauert je nach Anzahl und Größe der Areale meist wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde.

  4. Direkte Nachbehandlung in der Praxis

    Unmittelbar danach kühlen wir die behandelten Stellen und tragen eine pflegende Wundsalbe auf; die Haut kann gerötet sein und leicht brennen, ähnlich wie nach einem Sonnenbrand. Sie erhalten konkrete Empfehlungen für die Pflege zu Hause.

  5. Kontrolle und gegebenenfalls Folgesitzungen

    Einzelne Altersflecken, Alterswarzen oder Fibrome lassen sich häufig in einer Sitzung entfernen; ausgedehnte Areale oder feine Fältchen behandeln wir schrittweise in mehreren Sitzungen im Abstand von einigen Wochen. Bei Bedarf vereinbaren wir einen Kontrolltermin.

Transparenz

Preise

1–3 Stellen
150 €
Jede weitere Stelle
30 €

Alle Preise sind Richtwerte zur ersten Orientierung. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); der endgültige Betrag richtet sich nach dem individuellen Aufwand und wird vor der Behandlung transparent mit Ihnen besprochen. Für Behandlungen ohne Listenpreis nennen wir Ihnen den Richtwert gerne im Beratungsgespräch.

Aufklärung

Sicherheit & Aufklärung

Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen – auch wenn sie selten auftreten.

  • Rötung, Schwellung und Brennen

    Unmittelbar nach der Behandlung ist die Haut gerötet, leicht geschwollen und kann brennen oder spannen. Diese Reaktionen klingen in der Regel innerhalb weniger Tage ab; eine leichte Rötung kann etwas länger bestehen.

  • Krustenbildung und Nässen

    Auf den abgetragenen Stellen bilden sich feine Krusten, die Areale können anfangs leicht nässen. Die Krusten fallen üblicherweise nach etwa fünf bis zehn Tagen von selbst ab; vorzeitiges Abkratzen erhöht das Risiko für Narben und Pigmentstörungen.

  • Vorübergehende Pigmentverschiebungen

    Die behandelte Haut kann nach der Abheilung vorübergehend dunkler (Hyperpigmentierung) oder heller (Hypopigmentierung) erscheinen – häufiger bei Sonnenbelastung während der Heilungsphase und bei dunkleren Hauttypen. Meist bilden sich die Verschiebungen über Wochen bis Monate zurück.

  • Anhaltende Pigmentstörungen

    In selteneren Fällen bleiben Pigmentverschiebungen dauerhaft bestehen; vor allem ein anhaltender Pigmentverlust (Hypopigmentierung) lässt sich nicht immer vollständig beheben.

  • Verzögerte Wundheilung und Nachrötung

    Die Heilung kann individuell langsamer verlaufen als erwartet, eine sichtbare Rötung (Erythem) im Einzelfall über mehrere Wochen anhalten. Bestimmte Vorerkrankungen, Rauchen und mangelnde Nachsorge können die Heilung beeinträchtigen.

  • Infektionen

    Da der Laser eine oberflächliche Wunde erzeugt, besteht ein Infektionsrisiko durch Bakterien oder Viren. Bei bekannter Neigung zu Lippenherpes (Herpes simplex) kann der Eingriff einen erneuten Ausbruch auslösen; dann kann eine vorbeugende medikamentöse Prophylaxe sinnvoll sein. Sorgfältige Wundpflege senkt das Risiko.

  • Narbenbildung

    Sichtbare Narben sind bei fachgerechter, oberflächlicher Behandlung selten, aber nicht vollständig auszuschließen. Erhöht ist das Risiko bei zu tiefem Abtrag, gestörter Wundheilung, Infektionen oder Neigung zu überschießender Narbenbildung (hypertrophe Narben, Keloide).

  • Unvollständige Entfernung oder Wiederauftreten

    Nicht jede Veränderung lässt sich in einer Sitzung vollständig entfernen; teils sind Folgesitzungen nötig. Altersflecken können bei erneuter Sonnenbelastung wiederkehren.

  • Abweichendes oder ausbleibendes Ergebnis

    Das ästhetische Ergebnis ist individuell unterschiedlich und kann von der Erwartung abweichen; gerade beim Resurfacing feiner Fältchen fällt der Effekt wegen der geringen thermischen Tiefenwirkung meist dezent aus. Ein bestimmtes Ergebnis kann nicht garantiert werden.

  • Reaktionen auf Betäubung und Lagerung

    Bei örtlicher Betäubung sind – sehr selten – Unverträglichkeiten oder allergische Reaktionen auf das Betäubungsmittel möglich. Informieren Sie uns vor der Behandlung über entsprechende Vorerkrankungen und Allergien.

Wann wir nicht behandeln

In bestimmten Situationen führen wir eine Behandlung nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch – zu Ihrer Sicherheit.

  • Hautveränderungen, deren Gutartigkeit nicht zweifelsfrei feststeht – sie müssen zuerst dermatologisch und gegebenenfalls feingeweblich (histologisch) abgeklärt werden.
  • Schwangerschaft und Stillzeit – auf ästhetisch motivierte Laserbehandlungen verzichten wir in dieser Zeit, da keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen.
  • Akute Hautinfektionen, offene Wunden oder entzündliche Hauterkrankungen im Behandlungsareal (z. B. akuter Lippenherpes oder eine bakterielle Hautinfektion).
  • Frische Bräunung oder stark sonnengeschädigte Haut im Behandlungsareal – erhöhtes Risiko für Pigmentverschiebungen; die Behandlung sollte verschoben werden.
  • Bekannte Neigung zu überschießender Narbenbildung (hypertrophe Narben, Keloide) – hier ist besondere Zurückhaltung geboten.
  • Bestimmte Medikamente, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen oder die Wundheilung beeinträchtigen, sowie eine Aknetherapie mit hochdosierten Vitamin-A-Säure-Abkömmlingen (Isotretinoin) in den vergangenen Monaten – das Vorgehen wird ärztlich individuell abgewogen.
  • Gerinnungsstörungen oder blutgerinnungshemmende Medikamente – sie werden vor der Behandlung ärztlich bewertet; eigenmächtiges Absetzen ist unbedingt zu vermeiden.
  • Schwere Allgemeinerkrankungen, ausgeprägte Immunschwäche oder andere Faktoren, die die Wundheilung erheblich stören.
  • Unrealistische Erwartungen oder fehlende Bereitschaft zu konsequenter Nachsorge und UV-Schutz.

Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.

Für Interessierte

Medizinische Details & Vertiefung

Wirkprinzip & Studienlage

Der Erbium:YAG-Laser ist ein ablativer, also gewebeabtragender Laser. Sein mit Erbium dotierter Yttrium-Aluminium-Granat-Kristall sendet Licht nahezu exakt am Absorptionsmaximum von Wasser aus, das diese Energie etwa zehnmal stärker aufnimmt als die des CO2-Lasers (10.600 Nanometer). Die Energie wird daher schon in einer sehr dünnen Gewebeschicht absorbiert und verdampft das Gewebewasser schlagartig ('kalte' Ablation): Wärme entsteht zwar, erreicht aber nur in sehr geringem Maß tiefere Schichten – die thermische Restschädigung fällt deutlich geringer aus als beim CO2-Laser.

Daraus folgen zwei Dinge: Die Abtragungstiefe lässt sich fein und kontrolliert dosieren, und die Haut heilt in der Regel zügiger ab (schnellere Reepithelialisierung) – daher die typischerweise kürzere Ausfallzeit. Die Kehrseite: Der Straffungs- und Kollagenstimulationseffekt fällt wegen der geringeren Wärmewirkung meist schwächer aus als beim CO2-Laser; geht es primär um eine deutliche Straffung tieferer Falten, kann ein anderes Verfahren besser geeignet sein. Moderne Geräte gleichen dies zum Teil über variable Impulsdauern aus.

Da der Laser das Gewebe abträgt, kann ein Befund nachträglich nicht mehr vollständig feingeweblich (histologisch) untersucht werden. Deshalb muss vor der Behandlung zweifelsfrei geklärt sein, dass eine gutartige Veränderung vorliegt; bei unklaren oder verdächtigen Befunden wird zuerst eine Gewebeprobe entnommen und untersucht oder ein anderes Vorgehen gewählt.

Die ablative Lasertherapie mit dem Erbium:YAG-Laser ist seit vielen Jahren ein etabliertes Verfahren der dermatologischen und ästhetischen Medizin. Kontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten beschreiben für das oberflächliche Skin-Resurfacing und die Entfernung gutartiger Veränderungen wie Lentigines und seborrhoischer Keratosen insgesamt günstige Ergebnisse bei – verglichen mit dem CO2-Laser – meist geringerer thermischer Belastung und kürzerer Heilungszeit; die physikalischen Wirkmechanismen sind gut verstanden.

Zurückhaltung bleibt dennoch angebracht: Viele Studien haben kleine Fallzahlen, unterschiedliche Protokolle und teils subjektive Bewertungsmaßstäbe; Aussagen zu Langzeitergebnissen sind nur eingeschränkt belastbar. Behandlungsergebnisse unterscheiden sich individuell – Hauttyp, Art und Tiefe der Veränderung, Sonnenverhalten und Nachsorge beeinflussen das Resultat – und können nicht garantiert werden.

Vorbereitung auf die Behandlung

Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.

  • Sonnenkarenz: Meiden Sie in den Wochen vor der Behandlung intensive Sonne und Solarium im Behandlungsareal; frische Bräunung sollte vor dem Eingriff abklingen.
  • Medikamente: Informieren Sie uns über alle Medikamente – insbesondere Gerinnungshemmer und lichtsensibilisierende Präparate. Gerinnungshemmer niemals eigenmächtig, sondern nur nach ärztlicher Rücksprache absetzen.
  • Hautzustand: Das Areal sollte am Behandlungstag frei von akuten Entzündungen, Infektionen und Reizungen sein. Bei Neigung zu Lippenherpes informieren Sie uns vorab, damit eine vorbeugende Behandlung erwogen werden kann.
  • Pflege und Kosmetik: Am Behandlungstag kein Make-up, keine Cremes, kein Selbstbräuner und keine reizenden Pflegeprodukte (z. B. Fruchtsäuren, Vitamin-A-Säure) im Behandlungsareal.
  • Vorerkrankungen und Allergien: Teilen Sie uns relevante Vorerkrankungen, Allergien (auch gegen Betäubungsmittel) sowie frühere Wundheilungs- oder Narbenprobleme mit.
  • Planung: Rechnen Sie danach einige Tage mit Rötung und Krustenbildung; wichtige gesellschaftliche Termine besser nicht unmittelbar danach legen.
Nachsorge

Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns individuelle Empfehlungen – in der Regel gilt:

  • Kühlung: In den ersten Stunden können Sie die behandelten Stellen vorsichtig kühlen – keine Eiswürfel direkt auf die Haut.
  • Wundpflege: Tragen Sie die empfohlene Salbe nach Anleitung auf und halten Sie das Areal sauber. Die Krusten keinesfalls abkratzen – sie fallen nach einigen Tagen von selbst ab.
  • UV-Schutz: Meiden Sie direkte Sonne für mehrere Wochen und verwenden Sie, sobald die Haut es zulässt, Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50+) – der wichtigste Schutz vor Pigmentverschiebungen.
  • Sport, Sauna, Schwimmbad: Verzichten Sie in den ersten Tagen auf intensiven Sport, starkes Schwitzen, Sauna, Dampfbad und Schwimmbad; leichte Aktivität ist meist nach wenigen Tagen wieder möglich, intensivere Belastung nach etwa einer Woche.
  • Reinigung und Kosmetik: Reinigen Sie das Areal nur sanft; Make-up und reizende Pflegeprodukte erst nach Abheilung und in Absprache mit uns.
  • Keine mechanische Reizung: Vermeiden Sie Reiben, Peelings und enge, scheuernde Kleidung im Behandlungsbereich, bis die Haut vollständig abgeheilt ist.
  • Warnzeichen beachten: Bei zunehmender Rötung, starker Schwellung, Schmerzen, Eiterbildung oder Fieber kontaktieren Sie uns – das können Anzeichen einer Infektion sein.
  • Verlaufskontrolle: Nehmen Sie vereinbarte Kontrolltermine zur Beurteilung des Ergebnisses wahr.

FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Erbium:YAG-Laser“ besonders oft gestellt werden.

Die meisten Patientinnen und Patienten empfinden sie als gut erträglich; die Laserimpulse fühlen sich wie feines Prickeln oder kurzes Stechen an. Je nach Areal sorgt eine betäubende Creme oder örtliche Betäubung für einen weitgehend schmerzarmen Verlauf. Danach kann die Haut einige Stunden brennen.

Beide Laser tragen Hautgewebe ab. Der Erbium:YAG-Laser gibt kaum Wärme in die Tiefe ab und eignet sich besonders für präzises, schonendes Abtragen oberflächlicher Veränderungen – mit meist kürzerer Ausfallzeit. Der CO2-Laser erzeugt mehr Wärme im Gewebe – bei tieferen Falten von Vorteil, aber meist mit längerer Heilungsphase.

Beurteilung der Hautveränderungen und Laserbehandlung erfolgen durch approbierte Ärztinnen und Ärzte mit dermatologischem Hintergrund. Bei jedem Zweifel an der Gutartigkeit eines Befundes nehmen wir vor einer Entfernung eine feingewebliche Abklärung (Histologie) vor oder überweisen entsprechend.

Eine feste Altersgrenze gibt es nicht – entscheidend ist der Befund, nicht das Alter. Bei Minderjährigen führen wir ästhetisch motivierte Eingriffe grundsätzlich nicht durch; medizinisch begründete Befunde beurteilen wir im Einzelfall und mit Einwilligung der Sorgeberechtigten.

Eine Behandlung ist ganzjährig möglich; Herbst und Winter gelten wegen der geringeren Sonnenintensität jedoch häufig als günstiger. Im Sommer sind zuverlässiger Sonnenschutz und das Meiden direkter Sonne besonders wichtig.

Quellen & Leitlinien

  • AWMF-Leitlinienregister (Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften) – Leitlinien zu Hauttumoren und dermatologischen Verfahren als Orientierung für die Indikationsstellung und Abklärung von Hautveränderungen.
  • Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) – fachliche Empfehlungen und Informationen zu dermatologischen Laser- und Hautbehandlungen.
  • Fachinformationen und herstellerunabhängige Anwendungsempfehlungen zu medizinischen Lasersystemen sowie publizierte kontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten zur ablativen Lasertherapie.
  • Hinweis: Diese allgemeinen Quellenangaben dienen der Orientierung und ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch.

Persönliche Beratung

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In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.

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Bei tieferen Falten oder dem Wunsch nach stärkerer Straffung kann der fraktionierte CO₂-Laser geeigneter sein, bei pigmentierten Veränderungen und Tätowierungen güteschaltete Laser (Pico- oder Nd:YAG-Laser), bei Gefäßveränderungen der Farbstofflaser. Für Anliegen jenseits der Hautoberfläche – Volumen, Mimik, Kontur – kommen Botulinumtoxin, Hyaluronsäure-Filler, Injektionslipolyse oder ein medizinisches Gewichtsmanagement infrage.

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