Laserbehandlungen
Rubinlaser (Q-Switch)
Hochselektive Entfernung gutartiger Pigmentflecken wie Altersflecken und Sommersprossen mit dem gütegeschalteten Rubinlaser – nach sorgfältiger dermatologischer Beurteilung jedes einzelnen Pigmentmals.
Behandelbare Areale
- Altersflecken Gesicht
- Altersflecken Hände
- Altersflecken Dekolleté
- Sommersprossen
- Pigmentmale
Altersflecken an Händen, Gesicht und Dekolleté, Sommersprossen oder einzelne flache Pigmentmale: Der gütegeschaltete Rubinlaser (Q-Switch) ist ein seit Jahrzehnten etabliertes Verfahren, um solche gutartigen, oberflächlichen Pigmentansammlungen gezielt zu behandeln, ohne das umliegende Gewebe zu verletzen. Bei uns kommt dafür der Rubystar von Asclepion zum Einsatz.
Seine Wellenlänge von 694 Nanometern wird außergewöhnlich stark vom Hautfarbstoff Melanin aufgenommen; die extrem kurzen, intensiven Q-Switch-Impulse zersprengen das Pigment in kleinste Partikel, die der Körper anschließend abtransportiert. Gelasert wird bei uns ausschließlich, was zuvor mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) ärztlich als gutartig beurteilt wurde – unklare oder verdächtige Pigmentmale werden stattdessen feingeweblich (histologisch) abgeklärt.
Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.
Indikationen
Für wen geeignet
Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:
- Altersflecken (Lentigines) an Gesicht, Händen, Unterarmen und Dekolleté
- Sommersprossen (Epheliden), die als störend empfunden werden
- Einzelne flache, gutartige Pigmentmale – ausschließlich nach dermatologischer Beurteilung
- Café-au-lait-ähnliche, oberflächliche Pigmentflecken nach ärztlicher Einschätzung
- Unruhiges, fleckiges Hautbild durch sonnenbedingte Pigmentansammlungen
- Hellere Hauttypen mit deutlich abgegrenzten, dunkleren Pigmentflecken (besonders günstige Voraussetzung)
Schritt für Schritt
Behandlungsablauf
So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.
Dermatologische Beurteilung und Beratung
Jede zu behandelnde Pigmentveränderung wird mit dem Auflichtmikroskop (Dermatoskop) beurteilt; nur eindeutig gutartige Befunde kommen für die Laserbehandlung infrage. Anschließend besprechen wir Ablauf, realistische Erwartungen, Risiken und Kosten und erheben Hauttyp sowie Bräunungssituation.
Vorbereitung und gegebenenfalls Probebehandlung
Die Haut muss zum Behandlungszeitpunkt ungebräunt sein; die Areale werden gereinigt, Ihre Augen mit einer Schutzbrille geschützt. Bei dunkleren Hauttypen, großflächigen Befunden oder unsicherer Hautreaktion kann zunächst eine Probebehandlung an einer kleinen, unauffälligen Stelle erfolgen.
Laserbehandlung
Die einzelnen Pigmentflecken werden gezielt mit kurzen Lichtimpulsen behandelt; jeder Impuls fühlt sich an wie ein feines Schnippen mit einem Gummiband, eine Betäubung ist meist nicht erforderlich (auf Wunsch betäubende Creme oder Kühlung). Direkt nach dem Impuls zeigt sich typischerweise eine vorübergehende weißliche Verfärbung; je nach Anzahl der Flecken dauert die Laserung oft nur wenige Minuten.
Heilungsphase
In den folgenden Tagen dunkeln die behandelten Flecken zunächst nach und bilden feine Krüstchen, unter denen frische, zunächst zartrosa Haut nachwächst, die sich dem umgebenden Hautton in den folgenden Wochen angleicht.
Kontrolle und gegebenenfalls Folgesitzung
Nach etwa vier bis sechs Wochen beurteilen wir das Ergebnis gemeinsam. Viele oberflächliche Pigmentflecken sind bereits nach einer Sitzung deutlich heller oder vollständig entfernt; bei dichterem oder tiefer reichendem Pigment kann eine zweite Sitzung sinnvoll sein.
Transparenz
Preise
- Ganzes Gesicht
- 250 €
- Hände
- 200 €
- Dekolleté
- 300 €
Alle Preise sind Richtwerte zur ersten Orientierung. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); der endgültige Betrag richtet sich nach dem individuellen Aufwand und wird vor der Behandlung transparent mit Ihnen besprochen. Für Behandlungen ohne Listenpreis nennen wir Ihnen den Richtwert gerne im Beratungsgespräch.
Aufklärung
Sicherheit & Aufklärung
Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen – auch wenn sie selten auftreten.
Rötung, Schwellung und Brennen
Sehr häufig und erwartbar: Die gelaserten Stellen sind gerötet, können leicht anschwellen und sich einige Stunden wie ein Sonnenbrand anfühlen. Kühlung lindert die Beschwerden; sie klingen in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen ab.
Krustenbildung
Feine, oberflächliche Krüstchen über den behandelten Flecken sind kein unerwünschtes Ereignis, sondern der normale Heilungsverlauf; sie lösen sich nach etwa fünf bis zehn Tagen von selbst. Wichtig: nicht kratzen oder abziehen – sonst drohen Narben oder Pigmentstörungen.
Vorübergehende Nachdunkelung (postinflammatorische Hyperpigmentierung)
Die behandelte Stelle kann vorübergehend dunkler werden statt aufzuhellen; das Risiko ist bei dunkleren Hauttypen, gebräunter Haut und UV-Exposition nach der Behandlung deutlich erhöht. Die Verfärbung bildet sich meist über Wochen bis Monate zurück, kann in Einzelfällen aber hartnäckig sein.
Aufhellung der Haut (Hypopigmentierung)
Die behandelte Stelle kann nach der Abheilung heller erscheinen als die umgebende Haut. Meist gleicht sich der Hautton innerhalb von Wochen bis Monaten an; in seltenen Fällen kann eine Aufhellung länger bestehen bleiben oder dauerhaft sein – insbesondere bei dunkleren Hauttypen.
Bläschenbildung
Bei stärkerer Hautreaktion können sich vereinzelt kleine Bläschen bilden, ähnlich wie nach einer Verbrennung ersten bis zweiten Grades. Sie heilen bei richtiger Wundpflege in der Regel folgenlos ab; bitte nicht öffnen und im Zweifel ärztlich vorstellen.
Unvollständige Entfernung und Wiederauftreten
Nicht jeder Pigmentfleck verschwindet nach einer Sitzung vollständig; dichteres oder tiefer reichendes Pigment kann eine zweite Behandlung erfordern. Sommersprossen können unter erneuter UV-Einwirkung wiederkehren, da die Veranlagung bestehen bleibt, und neue Altersflecken können an anderer Stelle entstehen.
Infektion
Selten kann sich eine behandelte Stelle infizieren, erkennbar an zunehmender Rötung, Schmerz, Überwärmung oder Eiterbildung. Eine Infektion muss ärztlich behandelt werden – melden Sie sich bei entsprechenden Anzeichen bitte umgehend bei uns.
Narbenbildung
Bei sachgerechter Anwendung selten, aber möglich – vor allem bei vorzeitig entfernten Krusten, hinzukommender Infektion oder Veranlagung zu überschießender Narbenbildung (Keloiden). Im Bereich von Dekolleté und Schultern ist die Haut hierfür empfindlicher als im Gesicht.
Übersehene bösartige Veränderung bei unterlassener Abklärung
Das gravierendste Risiko ist kein technisches, sondern ein diagnostisches: Wird eine bösartige oder potenziell bösartige Veränderung – etwa eine Lentigo maligna – fälschlich als Altersfleck gelasert, verschwindet sie optisch, ohne behandelt zu sein, und eine notwendige Diagnose kann sich verzögern. Deshalb steht bei uns vor jeder Behandlung die auflichtmikroskopische Beurteilung jeder einzelnen Läsion; unklare Befunde werden histologisch abgeklärt statt gelasert.
Wann wir nicht behandeln
In bestimmten Situationen führen wir eine Behandlung nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch – zu Ihrer Sicherheit.
- Unklare, atypische oder melanomverdächtige Pigmentveränderungen – diese werden grundsätzlich nicht gelasert, sondern dermatologisch und im Zweifel feingeweblich (histologisch) abgeklärt.
- Frisch gebräunte Haut durch Sonne, Solarium oder Selbstbräuner im Behandlungsareal – die Behandlung wird verschoben, bis die Bräunung abgeklungen ist.
- Dunkle Hauttypen (hohe Fitzpatrick-Typen) – hier ist das Risiko von Pigmentverschiebungen deutlich erhöht; eine Behandlung erfolgt nur nach besonders sorgfältiger Abwägung, gegebenenfalls nach Probebehandlung, oder es wird ein anderes Verfahren empfohlen.
- Melasma als Hauptbefund – diese Pigmentstörung kann sich unter Laserbehandlung paradox verschlechtern und ist für den Rubinlaser in der Regel nicht geeignet.
- Akute Infektionen, Entzündungen, Ekzeme oder offene Hautstellen im Behandlungsareal.
- Einnahme lichtsensibilisierender Medikamente (z. B. bestimmte Antibiotika oder Johanniskraut) – die Behandlung sollte erst nach ärztlicher Rücksprache und gegebenenfalls zeitlichem Abstand erfolgen.
- Schwangerschaft und Stillzeit – mangels ausreichender Sicherheitsdaten verzichten wir in dieser Zeit auf ästhetische Laserbehandlungen.
- Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloiden) im geplanten Areal – individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung erforderlich.
- Isotretinoin-Therapie (ein verschreibungspflichtiger Wirkstoff gegen schwere Akne) in den letzten Monaten – je nach Befund kann ein Sicherheitsabstand sinnvoll sein; dies klären wir individuell.
- Unrealistische Erwartungen oder fehlende Bereitschaft zu konsequentem UV-Schutz vor und nach der Behandlung.
Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.
Für Interessierte
Medizinische Details & Vertiefung
Wirkprinzip & Studienlage
Das aktive Medium des Rubinlasers ist ein synthetischer Rubinkristall, der tiefrotes Licht mit einer Wellenlänge von exakt 694 Nanometern erzeugt. Diese Wellenlänge trifft nahezu ideal das Absorptionsverhalten von Melanin: Der braune bis schwarze Hautfarbstoff nimmt das Licht sehr stark auf, während Wasser und der rote Blutfarbstoff Hämoglobin es vergleichsweise wenig absorbieren – daraus ergibt sich die hohe Selektivität des Verfahrens.
Das zugrunde liegende Prinzip heißt selektive Photothermolyse: Die Gütegeschaltung (Q-Switch) gibt die Energie in extrem kurzen Impulsen im Nanosekundenbereich mit sehr hoher Spitzenleistung frei – kürzer als die Abkühlzeit (thermische Relaxationszeit) der Zielstruktur, sodass nur diese schlagartig erhitzt wird. Pigmentpartikel werden dadurch regelrecht zersprengt (photoakustischer Effekt), anschließend von Fresszellen (Makrophagen) über das Lymphsystem abtransportiert oder mit dem typischen Krüstchen abgestoßen; darunter regeneriert sich die Oberhaut aus den umliegenden gesunden Zellen.
Altersflecken (Lentigines, v. a. die Lentigo solaris) entstehen durch jahrelange UV-Einwirkung mit vermehrten pigmentbildenden Zellen und gesteigerter Melaninproduktion in der Oberhaut – diese oberflächliche Lage macht sie zur idealen Zielstruktur; Sommersprossen (Epheliden) sprechen ebenfalls gut an, können unter erneuter UV-Exposition aber wiederkehren, da die Veranlagung bestehen bleibt. Die hohe Melanin-Affinität ist zugleich die wichtigste Begrenzung: Bei dunkleren Hauttypen und gebräunter Haut steigt das Risiko von Pigmentverschiebungen, weshalb Hauttyp-Bestimmung, ungebräunte Haut, angepasste Energieeinstellungen und gegebenenfalls eine Probebehandlung feste Bestandteile eines sorgfältigen Behandlungskonzepts sind.
Der gütegeschaltete Rubinlaser gehört zu den am längsten etablierten Verfahren der dermatologischen Lasertherapie; das Prinzip der selektiven Photothermolyse ist wissenschaftlich fundiert beschrieben und allgemein anerkannt. Kontrollierte Studien und Übersichtsarbeiten beschreiben eine gute Wirksamkeit bei oberflächlichen, melaninbedingten Pigmentveränderungen wie solaren Lentigines und Epheliden, häufig mit deutlicher Aufhellung oder vollständiger Entfernung nach ein bis zwei Sitzungen. Zugleich hat die Evidenz Grenzen: Viele Untersuchungen umfassen kleinere Patientenzahlen und sind wegen unterschiedlicher Geräteparameter, Hauttypen und Bewertungsmaßstäbe nur eingeschränkt vergleichbar; ein für alle Situationen überlegenes Pigmentlasersystem lässt sich aus Vergleichsstudien nicht ableiten.
Gut belegt sind der Zusammenhang zwischen UV-Exposition und Nebenwirkungen wie postinflammatorischer Hyperpigmentierung sowie die Bedeutung der vorherigen diagnostischen Abklärung: Dermatologische Fachgesellschaften betonen übereinstimmend, dass pigmentierte Hautveränderungen vor einer Laserbehandlung fachärztlich – in der Regel auflichtmikroskopisch – beurteilt werden müssen und melanomverdächtige Läsionen einer histologischen Klärung bedürfen; diesem Standard folgen wir ohne Ausnahme. Ein garantiertes Ergebnis oder eine vollständige Entfernung im Einzelfall lässt sich aus der Studienlage nicht ableiten – Ansprechen und Verlauf sind individuell unterschiedlich.
Vorbereitung auf die Behandlung
Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.
- Meiden Sie in den vier bis sechs Wochen vor der Behandlung intensive Sonne und Solarium; die Areale müssen zum Termin ungebräunt sein. Verwenden Sie tagsüber einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50+).
- Verzichten Sie in den zwei Wochen vor dem Termin auf Selbstbräuner im Behandlungsareal.
- Informieren Sie uns über Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel (insbesondere lichtsensibilisierende Präparate), Vorerkrankungen, eine etwaige Herpesneigung und frühere Reaktionen auf Laser- oder Lichtbehandlungen.
- Behandeln Sie Ihre Pigmentmale im Vorfeld nicht anderweitig (z. B. mit Bleichcremes oder Peelings), ohne dies mit uns zu besprechen – das kann Beurteilbarkeit und Hautreaktion beeinflussen.
- Kommen Sie möglichst ungeschminkt zum Termin.
- Planen Sie die Heilungsphase realistisch ein: Vor wichtigen Anlässen empfiehlt sich ein zeitlicher Puffer von etwa zwei Wochen.
Nachsorge
Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns individuelle Empfehlungen – in der Regel gilt:
- Kühlen Sie die behandelten Stellen bei Bedarf in den ersten Stunden vorsichtig; ein Gefühl wie nach leichtem Sonnenbrand ist normal und klingt meist rasch ab.
- Lassen Sie die Krüstchen von selbst abfallen – nicht kratzen, rubbeln oder abziehen; vorzeitiges Entfernen erhöht das Risiko von Narben und Pigmentstörungen erheblich.
- Pflegen Sie die Areale nach unserer Empfehlung, etwa mit dünn aufgetragener Wund- und Heilsalbe, und halten Sie die Stellen sauber.
- Schützen Sie die Areale konsequent vor UV-Strahlung: täglich LSF 50+ für mindestens vier bis sechs Wochen, direkte Sonne und Solarium in dieser Zeit möglichst vollständig meiden – die wichtigste Maßnahme gegen Pigmentverschiebungen.
- Verzichten Sie auf Schwimmbad, Sauna, Dampfbad und intensiven Sport, bis die Krüstchen abgefallen sind – Hitze, Schwitzen und Chlorwasser können die Heilung stören.
- Verwenden Sie im behandelten Bereich bis zur vollständigen Abheilung keine reizenden Kosmetika, Peelings oder Fruchtsäureprodukte; Make-up erst wieder auf abgeheilter Haut.
- Die frische Haut unter den abgefallenen Krüstchen ist zunächst zartrosa und besonders UV-empfindlich – weiter konsequent schützen, bis sich der Hautton angeglichen hat.
- Melden Sie sich umgehend bei Anzeichen einer Infektion (zunehmende Rötung, Schmerz, Überwärmung, Eiter), bei Blasenbildung oder ungewöhnlichem Heilungsverlauf – und nehmen Sie den Kontrolltermin nach etwa vier bis sechs Wochen wahr.
FAQ
Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Rubinlaser (Q-Switch)“ besonders oft gestellt werden.
Quellen & Leitlinien
- AWMF-Leitlinienregister – Register der wissenschaftlich begründeten Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften, u. a. zur Diagnostik pigmentierter Hautveränderungen und zum Melanom (www.awmf.org).
- Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) – Fachgesellschaft für Dermatologie mit Empfehlungen und Patienteninformationen zu Lasertherapie und Hautkrebsfrüherkennung.
- Deutsche Dermatologische Lasergesellschaft (DDL) – Empfehlungen zur Qualitätssicherung dermatologischer Laserbehandlungen, insbesondere pigmentierter Läsionen.
- Kontrollierte Studien und Übersichtsarbeiten der dermatologischen Fachliteratur zu gütegeschalteten Lasersystemen bei benignen epidermalen Pigmentläsionen (u. a. solare Lentigines, Epheliden).
- NiSV – Verordnung zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen: regelt u. a., dass die Laserbehandlung pigmentierter Hautveränderungen approbierten Ärztinnen und Ärzten vorbehalten ist.
Persönliche Beratung
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch
In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.
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