Regenerative Medizin & Hautqualität
Seffiller® – Eigenfett-Filler
Volumenaufbau mit körpereigenem Fett: Beim Seffiller® wird in einem schonenden Verfahren Mikro-Eigenfett gewonnen, im geschlossenen System aufbereitet und als natürlicher, körpereigener Filler injiziert – ärztlich durchgeführt und individuell abgestimmt.
Behandelbare Areale
- Wangen & Mittelgesicht
- Tränenrinnen
- Schläfen
- Kinn & Kieferlinie
Der Seffiller® ist ein Verfahren der regenerativen ästhetischen Medizin, bei dem Ihr Fettgewebe als natürlicher Filler dient. SEFF steht für „Superficial Enhanced Fluid Fat“ – eine fein aufbereitete, flüssige Form von Eigenfett für oberflächliche und mitteltiefe Hautschichten. Das Material stammt vollständig aus Ihrem Körper, ohne industrielles Fremdmaterial.
Es verbindet zwei Aspekte: den unmittelbaren Volumenaufbau und eine regenerative Komponente, da Eigenfett neben Fettzellen auch biologisch aktive Zellen enthält. Das Fett wird über eine schonende Mini-Liposuktion in örtlicher Betäubung (meist Bauch oder Flanke) gewonnen, im geschlossenen System rein mechanisch – ohne Enzyme oder Zusätze – aufbereitet und mit feinen Kanülen injiziert. Ein Teil wird wieder abgebaut; die Anwachsrate ist individuell, sodass eine zweite Sitzung sinnvoll sein kann.
Alle Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine persönliche ärztliche Beratung. Behandlungsergebnisse können individuell unterschiedlich ausfallen.
Indikationen
Für wen geeignet
Ob eine Behandlung in Ihrem Fall medizinisch sinnvoll ist, klären wir gemeinsam in einem persönlichen Beratungsgespräch. Typische Anliegen sind unter anderem:
- Volumenverlust im Mittelgesicht, an den Wangen oder im Bereich der Schläfen
- Eingefallene, müde wirkende Gesichtspartien und Konturverluste durch den Alterungsprozess
- Tränenrinnen und abgesunkene Bereiche unter den Augen (nach sorgfältiger ärztlicher Abwägung)
- Wunsch nach einem körpereigenen Filler ohne industriell hergestelltes Fremdmaterial
- Wenig definierte Gesichtskonturen, etwa an Kinn oder Kieferlinie, bei vorhandener Fettreserve
- Verbesserung der Hautqualität und -struktur in zuvor volumenarmen Arealen
- Patientinnen und Patienten, die ein langfristig angelegtes Ergebnis einem wiederholt aufzufrischenden Filler vorziehen
- Korrektur kleiner Volumendefizite oder Unregelmäßigkeiten, auch ergänzend zu anderen Verfahren
Schritt für Schritt
Behandlungsablauf
So läuft die Behandlung bei uns in der Regel ab – von der ersten Beratung bis zur Nachsorge.
Beratung und Analyse
Wir besprechen Ihre Wünsche, analysieren Ihre Gesichtsanatomie und prüfen, ob ausreichend Fettgewebe als Spenderregion vorhanden ist. Dabei klären wir Kontraindikationen sowie Ablauf, Anwachsverhalten, Risiken und Kosten und erläutern offen, was realistisch erreichbar ist – und was nicht.
Vorbereitung und Betäubung
Spender- und Behandlungsareal werden gereinigt und desinfiziert; die Entnahmestelle (z. B. Bauch oder Flanke) wird örtlich betäubt, auf Wunsch auch das Empfängerareal. Eine Vollnarkose ist nicht erforderlich.
Schonende Gewinnung des Mikro-Eigenfetts
Über sehr feine Kanülen wird in einer schonenden Mini-Liposuktion die benötigte kleine Fettmenge gewonnen – keine Fettabsaugung zur Körperformung. Der Zugang erfolgt über winzige Einstiche, die meist nicht genäht werden müssen.
Mechanische Aufbereitung im geschlossenen System
Das Fett wird im geschlossenen, sterilen System rein mechanisch zu einem feinen, flüssigen Eigenfett (SEFF) aufbereitet – ohne Enzyme oder chemische Zusätze. So entsteht ein injizierbares Material, das sich auch in oberflächlichere Hautschichten einbringen lässt.
Injektion als körpereigener Filler
Das aufbereitete Eigenfett wird mit feinen Kanülen präzise und in mehreren feinen Schichten eingebracht, damit es gut mit Blutgefäßen versorgt wird und besser anwächst. Das Ergebnis stimmen wir fortlaufend mit Ihnen ab.
Transparenz
Preise
- pro Behandlung
- 750 €
Alle Preise sind Richtwerte zur ersten Orientierung. Die ärztliche Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ); der endgültige Betrag richtet sich nach dem individuellen Aufwand und wird vor der Behandlung transparent mit Ihnen besprochen. Für Behandlungen ohne Listenpreis nennen wir Ihnen den Richtwert gerne im Beratungsgespräch.
Aufklärung
Sicherheit & Aufklärung
Zu einer seriösen Behandlung gehört eine offene Aufklärung über mögliche Risiken und Nebenwirkungen – auch wenn sie selten auftreten.
Schwellung, Rötung und Druckgefühl
Sehr häufig und meist harmlos: An Entnahme- und Injektionsstelle treten Schwellung, Rötung und ein Spannungs- oder Druckgefühl auf. Die Schwellungsphase kann länger ausfallen als bei einem Hyaluronsäure-Filler und einige Tage bis rund zwei Wochen anhalten.
Blutergüsse (Hämatome)
Durch Fettgewinnung und Injektion können kleine Blutgefäße verletzt werden, sodass Blutergüsse entstehen – an Spenderregion und behandeltem Bereich. Sie sind häufig, meist harmlos und klingen meist innerhalb einiger Tage ab; blutverdünnende Medikamente oder bestimmte Nahrungsergänzungsmittel können diese Neigung verstärken.
Druckempfindlichkeit der Entnahmestelle
Die Spenderregion (z. B. Bauch oder Flanke) kann nach der Mini-Liposuktion einige Tage druckempfindlich sein, ähnlich einem Muskelkater. Vorübergehend können dort tastbare Verhärtungen oder leichte Schwellungen auftreten, die sich in der Regel von selbst zurückbilden.
Unregelmäßigkeiten und tastbare Knötchen
Im behandelten Areal können Unebenheiten oder tastbare Verhärtungen entstehen, etwa bei ungleichmäßigem Anwachsen. Viele bilden sich zurück oder werden beim Kontrolltermin beurteilt und gegebenenfalls behandelt.
Asymmetrien und ungleichmäßiges Anwachsen
Da die Anwachsrate individuell und seitenabhängig unterschiedlich sein kann, wirkt das Ergebnis anfangs mitunter leicht ungleichmäßig. In manchen Fällen ist eine ergänzende Sitzung sinnvoll, um Volumen anzugleichen.
Teilweiser Volumenverlust durch Resorption
Ein Teil des eingebrachten Fetts wird in den ersten Wochen abgebaut, sodass das anfängliche Volumen zurückgeht, bevor sich ein stabiles Ergebnis einstellt. Dies ist kein Fehler der Behandlung, sondern ein normaler biologischer Vorgang – und ein Grund, warum eine zweite Sitzung erforderlich sein kann.
Fettgewebsnekrose und Ölzysten
Selten kann eingebrachtes Fett nicht ausreichend versorgt werden und absterben (Fettgewebsnekrose); dabei können tastbare Verhärtungen oder mit Öl gefüllte Hohlräume (Ölzysten) entstehen. Solche Veränderungen erfordern eine ärztliche Beurteilung und werden je nach Befund kontrolliert oder behandelt.
Infektionen
Wie bei jedem Eingriff mit Hautdurchtrennung können trotz steriler Arbeitsweise Keime eindringen und an der Entnahme- oder Injektionsstelle eine Infektion auslösen. Anzeichen sind zunehmende Rötung, Überwärmung, Schmerz oder Eiterbildung. Infektionen sind selten, müssen aber ärztlich behandelt werden; bei entsprechenden Beschwerden melden Sie sich bitte umgehend bei uns.
Narben an den Einstichstellen
Die Zugänge für Fettgewinnung und Injektion erfolgen über winzige Einstiche, die in der Regel unauffällig abheilen. Selten kann es – insbesondere bei entsprechender Veranlagung – zu sichtbaren oder überschießenden Narben (Keloiden) kommen.
Gefäßkomplikationen
Wie bei jeder Injektion im Gesicht besteht das sehr seltene, aber ernst zu nehmende Risiko, dass Material in ein Blutgefäß gelangt oder ein Gefäß komprimiert wird und die Durchblutung stört (vaskulärer Verschluss). Mögliche Folgen reichen von Hautblässe und Schmerzen bis hin zum Absterben von Gewebe; in der Fachliteratur sind bei Injektionen im Gesicht in sehr seltenen Einzelfällen auch Sehstörungen beschrieben. Fundierte anatomische Kenntnisse und eine geeignete Technik dienen dazu, dieses Risiko zu minimieren. Bei plötzlichen starken Schmerzen, Hautverfärbungen oder Sehveränderungen ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich.
Wann wir nicht behandeln
In bestimmten Situationen führen wir eine Behandlung nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt durch – zu Ihrer Sicherheit.
- Schwangerschaft und Stillzeit – mangels ausreichender Sicherheitsdaten verzichten wir in dieser Zeit auf die Behandlung.
- Bekannte Gerinnungsstörungen oder eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten; eine Behandlung erfolgt nur nach ärztlicher Rücksprache und sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung.
- Sehr geringe Fettreserven, sodass keine geeignete Spenderregion für die Fettgewinnung zur Verfügung steht.
- Akute Infektionen, Entzündungen oder offene Hautstellen im Entnahme- oder Behandlungsareal (z. B. ein aktiver Lippenherpes); die Behandlung wird bis zum vollständigen Abklingen verschoben.
- Schwere internistische Grunderkrankungen oder ein insgesamt reduzierter Allgemeinzustand, die gegen den Eingriff sprechen können.
- Aktive Autoimmun- oder chronisch-entzündliche Erkrankungen – hier ist eine individuelle ärztliche Abwägung erforderlich.
- Bekannte Wundheilungsstörungen oder eine ausgeprägte Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloiden).
- Akute oder unzureichend behandelte Infektneigung sowie bestimmte immunsupprimierende Therapien (individuelle Abklärung erforderlich).
- Unrealistische Erwartungen oder ein Behandlungswunsch, für den aus ärztlicher Sicht keine sinnvolle Indikation besteht.
Diese Informationen ersetzen nicht das persönliche ärztliche Aufklärungsgespräch. Vor jeder Behandlung klären wir Sie individuell über Ablauf, Risiken und Alternativen auf.
Für Interessierte
Medizinische Details & Vertiefung
Wirkprinzip & Studienlage
Fettgewebe ist mehr als ein Energiespeicher: Es enthält neben Fettzellen (Adipozyten) Bindegewebe, kleine Blutgefäße und biologisch aktive Zellen – was es für die regenerative ästhetische Medizin interessant macht. Beim Seffiller® wird es zu einem injizierbaren, körpereigenen Filler aufbereitet. SEFF („Superficial Enhanced Fluid Fat“) bezeichnet ein besonders feines, flüssiges Eigenfett, das sich auch in oberflächlichere Hautareale einbringen lässt. Erreicht wird dies durch rein mechanische Verarbeitung im geschlossenen, sterilen System – bewusst ohne Enzyme (etwa Kollagenase) und ohne chemische Aufschlüsselung.
Der Wirkmechanismus beruht auf zwei Säulen: dem unmittelbaren Volumeneffekt, der Defizite auffüllt und das Gewebe stützt, sowie einer regenerativen Komponente durch körpereigene Zellen und Botenstoffe, denen in der Forschung ein günstiger Einfluss auf das umliegende Gewebe zugeschrieben wird. Wir formulieren bewusst vorsichtig: Es handelt sich nicht um eine Stammzelltherapie, und die regenerative Wirkung ist nicht mit einer garantierten Verjüngung gleichzusetzen.
Damit das Ergebnis Bestand hat, muss das Fett anwachsen, also mit Blutgefäßen versorgt und ins Gewebe integriert werden; das gelingt am besten bei Verteilung in feinen Schichten und kleinen Mengen. Nicht ausreichend versorgtes Fett wird in den ersten Wochen resorbiert – diese Anwachsrate ist individuell und nicht exakt vorhersehbar, weshalb manchmal eine zweite Sitzung sinnvoll ist. Da das Material aus dem eigenen Körper stammt, entfällt das Risiko einer Fremdkörperreaktion, und ein gut eingeheiltes Ergebnis ist meist dauerhaft; dem steht der höhere Aufwand gegenüber, und anders als Hyaluronsäure lässt sich Eigenfett nicht durch ein Enzym auflösen.
Der Einsatz von körpereigenem Fett zum Volumenaufbau (Lipofilling bzw. Eigenfetttransfer) ist in der ästhetischen und rekonstruktiven Medizin seit Jahren etabliert und vielfach beschrieben; kontrollierte Studien und Übersichtsarbeiten berichten bei sachgerechter Anwendung über zufriedenstellende Ergebnisse und ein insgesamt günstiges Sicherheitsprofil.
Speziell zu den Aufbereitungsverfahren für feines, flüssiges Eigenfett (SEFF-Prinzip) ist die Datenlage jedoch begrenzter und heterogener – die Studien unterscheiden sich in Methode, Technik, Areal und Nachbeobachtung, hochwertige Vergleichsstudien sind selten und ein Teil ist herstellernah. Aussagen zu Wirksamkeit und Haltbarkeit lassen sich daher nicht verallgemeinern, und Ergebnisse variieren individuell. Besonders zurückhaltend ist die regenerative Komponente zu bewerten: Dass Fettgewebe aktive Zellen enthält, ist belegt, ihr tatsächlicher Beitrag zu einer messbaren Verbesserung von Hautqualität oder Gewebestruktur ist jedoch Gegenstand laufender Forschung. Begriffe wie „Stammzelltherapie“ oder Verjüngungsversprechen vermeiden wir daher bewusst.
Vorbereitung auf die Behandlung
Mit einigen einfachen Maßnahmen vor dem Termin tragen Sie selbst zu einem möglichst guten und komplikationsarmen Ergebnis bei.
- Blutverdünnende Medikamente oder gerinnungshemmende Schmerzmittel (z. B. NSAR) bitte nicht eigenmächtig absetzen – besprechen Sie deren Einnahme vorab mit uns und Ihrem behandelnden Arzt.
- Bestimmte Nahrungsergänzungsmittel und pflanzliche Präparate (etwa Fischöl, Vitamin E, Ginkgo) sowie Alkohol können die Hämatomneigung erhöhen; ein zeitlicher Abstand kann sinnvoll sein.
- Informieren Sie uns über Ihre Krankengeschichte, Allergien, frühere ästhetische Behandlungen sowie eine etwaige Neigung zu Lippenherpes oder auffälliger Narbenbildung.
- Verzichten Sie in den Tagen vor der Behandlung möglichst auf intensive Sonnenbäder und Solarium; gereizte Haut sollte vorher abklingen.
- Planen Sie vor wichtigen Anlässen oder Reisen einen zeitlichen Puffer ein, da Schwellungen und Blutergüsse einige Tage sichtbar sein können.
- Erscheinen Sie ausgeruht und gut hydriert und tragen Sie bequeme Kleidung, die die geplante Spenderregion nicht einengt.
Nachsorge
Die richtige Pflege nach der Behandlung unterstützt die Heilung und das Ergebnis. Sie erhalten von uns individuelle Empfehlungen – in der Regel gilt:
- Kühlen Sie die behandelten Areale in den ersten Stunden vorsichtig gegen Schwellungen und Blutergüsse, ohne starken Druck auf das injizierte Areal auszuüben.
- Massieren Sie das behandelte Areal in den ersten Tagen nicht kräftig und schlafen Sie möglichst nicht darauf, damit das eingebrachte Fett ungestört einheilt.
- Verzichten Sie für einige Tage auf intensiven Sport, Sauna, Dampfbad, Solarium und sehr heiße Bäder, da Wärme und gesteigerte Durchblutung Schwellungen verstärken können.
- Schonen Sie auch die Entnahmestelle; tragen Sie, falls empfohlen, eine unterstützende Kompression und vermeiden Sie starken Druck oder Reibung in diesem Bereich.
- Schützen Sie die Haut konsequent vor UV-Strahlung und verwenden Sie in den Tagen nach der Behandlung einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 50+); meiden Sie direkte, intensive Sonne.
- Verzichten Sie am Behandlungstag möglichst auf Alkohol und blutverdünnende Substanzen, da diese Blutergüsse begünstigen können.
- Melden Sie sich umgehend bei uns bei starken oder zunehmenden Schmerzen, auffälliger Blässe oder Verfärbung der Haut, zunehmender Schwellung mit Überwärmung, Eiterbildung oder Sehveränderungen.
- Nehmen Sie den vereinbarten Kontrolltermin wahr; sobald die Einheilphase abgeschlossen ist, beurteilen wir das Ergebnis und besprechen, ob eine ergänzende Sitzung sinnvoll ist.
FAQ
Häufige Fragen
Antworten auf Fragen, die uns zur Behandlung „Seffiller® – Eigenfett-Filler“ besonders oft gestellt werden.
Quellen & Leitlinien
- AWMF-Leitlinienregister – Register der wissenschaftlich begründeten Leitlinien der medizinischen Fachgesellschaften (www.awmf.org).
- Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) und weitere ärztliche Fachgesellschaften – Empfehlungen und Patienteninformationen zum Eigenfett-Transfer.
- Kontrollierte Studien und systematische Übersichtsarbeiten zum Eigenfett-Transfer (Lipofilling) in der ästhetischen und rekonstruktiven Medizin.
- Herstellerangaben und Aufbereitungsvorgaben des verwendeten geschlossenen Systems sowie Bewertungen der zuständigen europäischen Behörden zu Medizinprodukten.
Persönliche Beratung
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch
In einem vertraulichen Gespräch in unserer Praxisetage im Albertus Zentrum Mönchengladbach nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen und prüfen, ob die Behandlung für Sie geeignet sein kann.
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