Pico-Laser
Zerlegt Pigment mit ultrakurzen Impulsen: für Altersflecken, Sonnenschäden und Sommersprossen sowie zur Verfeinerung des Hautbildes.
- Dauerca. 15–30 Min.
- Ausfallzeitca. 1–3 Tage
- Wirkdauerbehandelte Flecken kehren meist nicht zurück
- BetäubungKühlung, auf Wunsch Betäubungscreme
- Sitzungen1–3 bei Flecken, 3–5 fürs Hautbild
Was ist das?
Der Pico-Laser, bei uns der PicoStar von Asclepion, arbeitet mit ultrakurzen Lichtimpulsen im Pikosekundenbereich. Wegen der extrem kurzen Impulsdauer wirkt er vor allem photoakustisch, also über eine mechanische Druckwelle statt über Hitze: Überschüssig eingelagertes Melanin (der Hautfarbstoff) zerfällt in feinste Partikel, die der Körper über sein eigenes Abräumsystem abtransportiert. Das umliegende Gewebe erwärmt sich dabei vergleichsweise wenig.
Haupteinsatzgebiet sind gutartige Pigmentveränderungen: Alters- und Sonnenflecken (Lentigines) an Gesicht, Händen und Dekolleté, fleckige Pigmentierung durch Sonnenschäden sowie störende Sommersprossen. Daneben eignet sich der Pico-Laser zur Verfeinerung des Hautbildes bei vergröberten Poren, unruhigem Teint und feinen Knitterfältchen. Er gehört außerdem zu unserer kombinierten Laser-Tattooentfernung, die eine eigene Seite hat.
Für wen?
- Pigmentflecken wie Altersflecken und Sonnenflecken (Lentigines) an Gesicht, Händen und Dekolleté
- Fleckige, unregelmäßige Pigmentierung durch Sonnenschäden nach dermatologischer Abklärung
- Sommersprossen, die als störend empfunden werden, nach ärztlicher Beurteilung im Einzelfall
- Gutartige oberflächliche Pigmentveränderungen, etwa einzelne Café-au-lait-Flecken, nach ärztlicher Prüfung
- Unruhiges, unebenmäßiges Hautbild und vergröberte Poren
- Feine Knitterfältchen und beginnende lichtbedingte Hautalterung
- Leichte oberflächliche Aknenarben zur Unterstützung eines glatteren Hautbildes
Ablauf
- 1
Ärztliche Beratung und Beurteilung
Wir untersuchen Ihre Haut und beurteilen die Pigmentveränderungen dermatologisch. Für eine Laserbehandlung kommen nur eindeutig gutartige Befunde infrage; unklare Pigmentmale klären wir zuvor ab. Sie erhalten eine Aufklärung über Ablauf, realistische Erwartungen und Risiken.
- 2
Vorbereitung der Haut
Das Areal sollte einige Wochen vor der Sitzung nicht intensiv in der Sonne gewesen sein, denn gebräunte Haut erhöht das Risiko für Pigmentverschiebungen. Am Behandlungstag reinigen und desinfizieren wir die Haut.
- 3
Laserbehandlung
Der Arzt gibt die ultrakurzen Impulse gezielt auf einzelne Flecken oder flächig auf das Areal ab. Je nach Umfang dauert das wenige Minuten bis etwa eine halbe Stunde. Dabei tragen Sie eine Schutzbrille.
- 4
Kühlung und Versorgung
Direkt danach kühlen wir die Haut und versorgen sie bei Bedarf mit einer beruhigenden Wundpflege. Wie Sie die Haut in den folgenden Tagen pflegen, besprechen wir mit Ihnen.
- 5
Kontrolle und Folgesitzungen
Viele Alters- und Sonnenflecken hellen sich bereits in ein bis drei Sitzungen sichtbar auf. Zur Verfeinerung des Hautbildes ist meist eine Serie von drei bis fünf Sitzungen im Abstand von etwa vier Wochen sinnvoll. Eine verbindliche Zusage zur Sitzungszahl ist nicht möglich; wir kontrollieren den Verlauf und passen die Parameter an Ihre Hautreaktion an.
Technologie oder Wirkstoff
Der Pico-Laser gehört zu den gütegeschalteten Lasersystemen; seine Impulse dauern nur Pikosekunden, also Billionstel einer Sekunde. Dahinter steht das Prinzip der selektiven Photothermolyse: Lichtenergie einer bestimmten Wellenlänge nimmt bevorzugt der Zielfarbstoff (Chromophor) auf, bei der Pigmentbehandlung also das vermehrt eingelagerte Melanin. Das umliegende Gewebe bleibt weitgehend verschont.
Klassische Pigmentlaser im Nanosekundenbereich erhitzen das Pigment vor allem. Beim Pico-Laser tritt der photoakustische Effekt in den Vordergrund: Die schlagartige Energieaufnahme erzeugt eine winzige Druckwelle, die das Pigment mechanisch zerschlägt. So entstehen tendenziell kleinere Bruchstücke bei geringerer Wärmebelastung. Fresszellen des Immunsystems (Makrophagen) transportieren die Partikel ab, ein Teil geht mit der natürlichen Erneuerung der Oberhaut verloren. Behandelte Flecken dunkeln deshalb zunächst nach, schuppen und erscheinen anschließend heller.
Bei der Hautbildverfeinerung nutzen wir teils die laserinduzierte optische Durchbruchbildung (LIOB): winzige, kontrollierte Reizpunkte in tieferen Hautschichten, die körpereigene Reparatur- und Umbauprozesse anregen können, ohne die Oberfläche flächig abzutragen. Ob daraus ein sichtbarer Effekt entsteht, ist individuell verschieden. Der Nutzen ist hier zurückhaltender einzuschätzen als bei der Pigmententfernung.
Was Sie realistisch erwarten können
- Behandelte Pigmentflecken dunkeln in den ersten Tagen nach und schuppen innerhalb von etwa ein bis zwei Wochen ab. Das Ergebnis lässt sich meist erst nach zwei bis vier Wochen verlässlich beurteilen, wenn die Haut vollständig abgeschuppt ist.
- Viele Alters- und Sonnenflecken hellen sich in ein bis drei Sitzungen deutlich auf. Nicht jede Veränderung spricht gleich gut an; einzelne Flecken können sichtbar bleiben oder bei erneuter Sonne nachpigmentieren.
- Für die Hautbildverfeinerung ist eine schrittweise, eher moderate Verbesserung über eine Serie realistisch, kein flächiges Resurfacing.
- Behandelte Flecken kehren meist nicht zurück. Durch UV-Strahlung und Hautalterung können neue entstehen.
- Ergebnisse sind individuell und lassen sich nicht garantieren.
Risiken und Nebenwirkungen
- Rötung, Schwellung und WärmegefühlUnmittelbar nach der Behandlung sind Rötung, leichte Schwellung und ein Wärme- oder Brennempfinden die Regel. Das klingt meist innerhalb weniger Stunden bis Tage von selbst ab.
- Nachdunkelung und Schuppung der FleckenBehandelte Pigmentflecken dunkeln in den ersten Tagen typischerweise nach und bilden feine Krusten oder Schüppchen, bevor sie sich aufhellen. Das gehört zum normalen Verlauf. Lassen Sie die Krusten von selbst abfallen.
- Krusten und BläschenIm behandelten Bereich können sich kleine Krusten oder Bläschen bilden. Öffnen oder kratzen Sie sie nicht; das erhöht das Risiko für Infektionen und Narben.
- PigmentverschiebungenDie behandelte Haut kann vorübergehend heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (postinflammatorische Hyperpigmentierung) erscheinen als die Umgebung. Das bildet sich meist über Wochen bis Monate zurück, tritt aber häufiger bei dunkleren Hauttypen und bei vorbestehender Bräune auf. Konsequenter UV-Schutz vor und nach der Behandlung senkt dieses Risiko.
- Unvollständige Aufhellung und WiederkehrNicht jede Pigmentveränderung spricht gleich gut an. Einzelne Flecken können trotz mehrerer Sitzungen sichtbar bleiben oder, vor allem bei erneuter UV-Belastung, nachpigmentieren. Eine vollständige und dauerhafte Entfernung können wir nicht zusagen.
- Verschlechterung bei MelasmaBei Melasma (hormonell mitbedingte Pigmentstörung) kann eine Laserbehandlung die Pigmentierung paradox verstärken oder ein rasches Wiederauftreten begünstigen. Deshalb grenzen wir diese Diagnose vor jeder Behandlung ab und erwägen den Laser hier nur sehr zurückhaltend und als Teil eines Gesamtkonzepts.
- InfektionenDa die Hautbarriere kurzzeitig gestört sein kann, besteht ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Wundpflege und der Verzicht auf Schwimmbad und Sauna in den ersten Tagen senken es. Zeichen einer Infektion sind zunehmende Rötung, Schwellung, Schmerzen oder Eiterbildung.
- Texturveränderungen und NarbenIn seltenen Fällen bleiben Veränderungen der Hautoberfläche zurück, etwa Vertiefungen, Erhabenheiten oder Narben. Bei entsprechender Veranlagung ist auch eine überschießende Narbenbildung (Keloid) möglich. Die photoakustische Wirkweise gilt als vergleichsweise gewebeschonend, ein Restrisiko bleibt.
- Vorübergehende EmpfindungsstörungenIm Areal können kurzzeitig ein Spannungsgefühl, erhöhte Berührungsempfindlichkeit oder ein leichtes Taubheitsgefühl auftreten. Das ist in der Regel vorübergehend.
- Allergische ReaktionenPflegeprodukte oder betäubende Cremes können in seltenen Fällen allergische Reaktionen auslösen. Nennen Sie uns bekannte Allergien und Unverträglichkeiten vor der Behandlung.
- AugenLaserlicht kann das Auge ernsthaft schädigen. Während der gesamten Behandlung tragen Sie und das Praxisteam deshalb einen geeigneten Augenschutz.
Wann wir nicht behandeln
- Schwangerschaft und Stillzeit; hier verzichten wir aus Vorsicht auf ästhetische Laserbehandlungen
- Aktive Hautinfektionen, offene Wunden oder entzündliche Hauterkrankungen (etwa ein aktiver Lippenherpes) im oder am Behandlungsareal
- Frisch gebräunte oder stark sonnenexponierte Haut sowie kurz zurückliegende Solariumbesuche
- Pigmentveränderungen, deren Gutartigkeit nicht zweifelsfrei feststeht; sie müssen vorher dermatologisch abgeklärt werden
- Melasma und andere hormonell mitbedingte Pigmentstörungen; eine Laserbehandlung kommt nur nach besonders zurückhaltender ärztlicher Abwägung infrage
- Bekannte Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide) oder zu ausgeprägten Pigmentstörungen
- Lichtsensibilisierende Medikamente oder Wirkstoffe, die die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen (ärztliche Rücksprache)
- Hauterkrankungen, die an Reizstellen krankhafte Reaktionen zeigen (etwa Schuppenflechte oder Vitiligo im Areal); Behandlung nur nach ärztlicher Abwägung
- Kurz zurückliegende Bestrahlung, chemische Peelings oder andere oberflächliche Hautbehandlungen im selben Bereich
- Eingeschränkte Wundheilung, etwa bei unzureichend eingestelltem Diabetes oder unter immunsuppressiver Therapie; nur nach sorgfältiger Abwägung
Ergebnisse sind individuell und lassen sich nicht garantieren.
Vor- und Nachsorge
Vorbereitung
- Meiden Sie intensive Sonne und Solarium für etwa vier Wochen vor der Behandlung. Das Areal sollte zum Termin möglichst nicht gebräunt sein.
- Verzichten Sie in den Wochen davor auf Selbstbräuner im Areal; er beeinflusst die Beurteilung der Flecken und die Laserwirkung.
- Nennen Sie uns alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, besonders gerinnungshemmende Mittel. Diese nur nach ärztlicher Rücksprache pausieren.
- Teilen Sie uns Vorerkrankungen, Allergien, eine Neigung zu Herpesbläschen oder zu auffälliger Narbenbildung sowie frühere Behandlungen des Areals mit.
- Das Areal sollte am Termin sauber und frei von Make-up, Cremes und Parfüm sein.
- Verzichten Sie unmittelbar davor auf reizende Pflege im Areal, etwa Fruchtsäuren oder retinolhaltige Produkte.
Nachsorge
- Kühlen Sie das Areal bei Bedarf vorsichtig, etwa mit einem in ein Tuch gewickelten Kühlelement.
- Halten Sie die Stelle sauber und trocken und tragen Sie nur die von uns empfohlene Pflegecreme auf.
- Kratzen oder reiben Sie Krusten und Schüppchen nicht ab. Sie fallen von selbst ab; so beugen Sie Pigmentstörungen, Infektionen und Narben vor.
- Schützen Sie das Areal konsequent vor UV-Strahlung und verwenden Sie nach der Abheilung über mehrere Wochen Lichtschutzfaktor 50+.
- Verzichten Sie für einige Tage auf Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, intensiven Sport und starkes Schwitzen.
- Vermeiden Sie in den ersten Tagen reizende Kosmetika, Selbstbräuner und Peelings im behandelten Bereich.
- Halten Sie die vereinbarten Kontrollen ein und melden Sie sich bei Zeichen einer Infektion (zunehmende Rötung, Schwellung, Schmerzen, Fieber) umgehend in der Praxis.
Kosten und Erstattung
Die Behandlung ist eine privatärztliche Leistung. Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ).
Für den Pico-Laser gibt es keinen Listenpreis. Den Richtwert nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch, vor der Behandlung.
Die ärztliche Beratung mit Hautanalyse (50 €) wird bei einer anschließenden Behandlung verrechnet. Für die Laser-Tattooentfernung gilt eine eigene Preisliste.
Wirkprinzip und Evidenz
Pikosekundenlaser sind in der ästhetischen Dermatologie seit mehreren Jahren etabliert. Bei gutartigen Pigmentveränderungen, vor allem Lentigines und Sommersprossen, hellen sich behandelte Flecken häufig in wenigen Sitzungen deutlich auf. Ob das Verfahren bei bestimmten Hauttypen seltener zu entzündungsbedingten Nachpigmentierungen führt als ältere Pigmentlaser, ist nicht abschließend geklärt; die Datenlage dazu ist uneinheitlich.
Zur Hautbildverfeinerung ist die Datenlage heterogener: Geräte, Einstellungen und Bewertungsmaßstäbe variieren erheblich. Positive Berichte zu vergröberten Poren, feinen Fältchen und oberflächlichen Aknenarben lassen sich nicht auf einen für alle erreichbaren Effekt verallgemeinern. Tiefe und Dichte der Pigmenteinlagerung, Hauttyp, Lokalisation und UV-Verhalten beeinflussen das Resultat maßgeblich.
Alternativen
Je nach Befund passt ein anderes Verfahren besser: der gütegeschaltete Rubinlaser bei vielen Alters- und Sonnenflecken, der Erbium:YAG-Laser zum schichtweisen Abtragen erhabener gutartiger Veränderungen wie Alterswarzen, gefäßwirksame Systeme (Farbstoff- oder Nd:YAG-Laser) bei Äderchen und Rötungen. Geht es um Falten oder Volumenverlust, sind Botulinumtoxin oder Hyaluronsäure-Filler die passenderen Verfahren.
Quellen
- Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) und AWMF-Leitlinienregister, Empfehlungen zur Lasertherapie der Haut
- Vorgaben zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung beim Einsatz von Lasern an der Haut (NiSV)
- Herstellerangaben und Fachinformationen zum PicoStar
Häufige Fragen
Die Impulse fühlen sich meist wie ein kurzes Zwicken oder das Schnippen eines Gummibandes an; das Empfinden ist individuell und hängt von der Körperregion ab. Auf Wunsch tragen wir vorab eine betäubende Creme auf, zusätzlich kühlen wir die Haut. Die meisten empfinden die Behandlung als gut aushaltbar.
Der gütegeschaltete Rubinlaser ist ein klassischer, sehr selektiver Pigmentlaser; seine Wellenlänge von 694 Nanometern nimmt Melanin besonders gut auf. Bei Alters- und Sonnenflecken ist er seit Jahrzehnten bewährt. Der Pico-Laser arbeitet mit deutlich kürzeren Impulsen und wirkt stärker photoakustisch, die Wärmebelastung des umliegenden Gewebes fällt tendenziell geringer aus. Beide Systeme haben bei gutartigen Pigmentveränderungen ihre Berechtigung.
Ja. Wir nutzen ihn für die kombinierte Laser-Tattooentfernung unserer Praxis; je nach Farbspektrum kommt zusätzlich ein Q-Switch-Nd:YAG-Laser hinzu. Sitzungszahl, behandelbare Farben und Ablauf stehen auf der Seite zur Laser-Tattooentfernung.
Hinter einem vermeintlich harmlosen Altersfleck kann sich in seltenen Fällen eine behandlungsbedürftige Hautveränderung verbergen, etwa eine Frühform des schwarzen Hautkrebses (Lentigo maligna). Lasert man sie, kann das die notwendige Diagnostik verschleiern und die Diagnose verzögern. Deshalb beurteilen wir jede Pigmentveränderung vorab dermatologisch, im Zweifel mit dem Auflichtmikroskop, und behandeln nur eindeutig gutartige Befunde.
Ausschließlich approbierte Ärztinnen und Ärzte mit dermatologischem Hintergrund. Die Beurteilung der Pigmentveränderungen, die Wahl der Laserparameter und die Aufklärung über Nutzen und Risiken bleiben in ärztlicher Hand.
Ästhetik
Beratung vereinbaren
Ob diese Behandlung für Sie passt, klären wir im Gespräch. Rufen Sie an oder buchen Sie online.
Verwandte Behandlungen
Erbium:YAG-Laser
Der Erbium:YAG-Laser trägt oberflächliche Hautschichten sehr genau ab und gibt dabei wenig Wärme in die Tiefe. Das eignet sich für Altersflecken, Alterswarzen, Fibrome und feine Fältchen; die Ausfallzeit ist in der Regel kurz.
Altersflecken
Altersflecken entstehen durch jahrelange UV-Einwirkung. Der gütegeschaltete Rubinlaser zersprengt das Pigment und schont das umliegende Gewebe weitgehend. Vorher sehen wir uns jeden Fleck mit dem Auflichtmikroskop an.
Tattooentfernung
Ultrakurze Laserimpulse zersprengen die Farbpigmente, der Körper transportiert die Bruchstücke ab. Je nach Farbe wählen wir zwischen Pico-Laser, Q-Switch-Nd:YAG und Rubinlaser; meist sind sechs bis zwölf Sitzungen nötig.





