Dauerhafte Laser-Haarentfernung
Störende Haare an Gesicht, Achseln, Bikinizone, Rücken und Beinen lassen sich mit Laserlicht dauerhaft reduzieren; je dunkler das Haar, desto besser spricht es an.
- Dauerwenige Minuten (Oberlippe) bis deutlich länger (Rücken, Beine)
- Ausfallzeitmeist keine; Rötung um die Follikel für Stunden bis wenige Tage
- Wirkdauerbehandelte Follikel wachsen meist nicht nach; einzelne Haare können neu entstehen
- Betäubungmeist nicht nötig; Kühlung, auf Wunsch betäubende Creme
- Sitzungenmeist 5–8, Abstand je nach Region
Was ist das?
Unerwünschte Haare im Gesicht, im Achselbereich, in der Bikinizone sowie am Rücken und an den Beinen lassen sich mit Laserlicht dauerhaft reduzieren. Das Licht wird vom Pigment im Haar aufgenommen, wandelt sich in Wärme um und verödet die Haarwurzel. Je dunkler das Haar, desto besser spricht es an. Flaumhaare reagieren nur sehr schlecht. Blonde oder graue Haare lassen sich, wenn überhaupt, erst nach vorherigem Anfärben mit speziellen Färbemitteln behandeln.
Welches System wir einsetzen, hängt von Areal, Hauttyp und Haarfarbe ab. Der langgepulste Nd:YAG-Laser (Nydon) kommt vor allem bei dunkleren Hauttypen zum Einsatz: Sein Licht dringt tiefer ein, und das Hautpigment nimmt es weniger auf. Der langgepulste Rubinlaser (Rubystar von Asclepion) behandelt sehr feine Gesichtshaare. Intensives gepulstes Licht (IPL) bleibt Spezialindikationen vorbehalten, weil Laser für die Haarentfernung wirksamer sind. TODO: Gerät bestätigen (welches System behandelt große Areale bei hellen Hauttypen, sind die Diodenlaser LightSheer und Vectus weiterhin im Einsatz, und wird die Stellar M22 für die Haarentfernung genutzt?)
In der Regel sind fünf bis acht Sitzungen nötig; die Abstände richten sich nach der Körperregion. Nach Sonnenaufenthalten behandeln wir nicht: Je heller die Haut, desto höhere Energien lassen sich einsetzen, und desto wirksamer ist die Sitzung.
Für wen?
- Störende Haare im Gesicht, etwa an Oberlippe, Kinn und Wangen
- Haare im Achselbereich
- Haare in der Bikinizone
- Haare an Rücken, Brust und Bauch
- Haare an den Beinen
- Dunkle, kräftige Haare, die auf die Behandlung am besten ansprechen
- Dunklere Hauttypen, für die der langgepulste Nd:YAG-Laser geeignet ist
- Eingewachsene Haare und wiederkehrende Entzündungen der Haarfollikel, etwa nach der Rasur
Ablauf
- 1
Ärztliche Beratung und Beurteilung
Wir sehen uns Haarfarbe, Haardichte und Hauttyp im gewünschten Areal an und beurteilen die Haut dermatologisch. Dabei sprechen wir offen darüber, was zu erwarten ist: Sehr helle, graue und flaumige Haare enthalten zu wenig Pigment, um zuverlässig anzusprechen. Vor der ersten Sitzung klären wir Sie über Ablauf und Risiken auf.
- 2
Vorbereitung
Die Behandlung sollte nicht auf einen Sonnenaufenthalt folgen. Je heller die Haut, desto höhere Energien sind möglich. Die Haare im Areal bitte nicht zupfen, wachsen oder epilieren, denn die Haarwurzel muss erhalten bleiben. Rasieren ist erlaubt und kurz vor dem Termin meist sinnvoll.
- 3
Wahl und Einstellung des Systems
Nach Areal, Hauttyp und Haarfarbe wählen wir das Lasersystem und legen die Parameter fest. Bei dunkleren Hauttypen ist das der langgepulste Nd:YAG-Laser, dessen Licht das Hautpigment weitgehend verschont. Die Einstellung bleibt in ärztlicher Hand.
- 4
Die Behandlung
Das Handstück führen wir Feld für Feld über das Areal. Sie und das Praxisteam tragen dabei eine Schutzbrille. Die Haut wird während der Impulse gekühlt; auf Wunsch betäubt eine Creme empfindliche Bereiche vorab.
- 5
Behandlungsserie und Kontrolle
In der Regel sind fünf bis acht Sitzungen nötig. Die Abstände liegen bei vier bis sechs Wochen im Gesicht, acht bis zehn Wochen an Rücken, Brust und Bikinizone sowie drei bis vier Monaten an den Beinen. Bei jedem Termin beurteilen wir das Ansprechen und passen die Parameter an.
Technologie oder Wirkstoff
Die Laser-Haarentfernung nutzt das Melanin im Haarschaft und in der Haarwurzel als Zielfarbstoff. Der Laserimpuls wird dort bevorzugt aufgenommen, wandelt sich in Wärme um und verödet den Haarfollikel; das umliegende Gewebe bleibt weitgehend verschont. Wirksam ist das vor allem in der aktiven Wachstumsphase des Haares (Anagenphase). Deshalb braucht es eine Sitzungsserie, und deshalb spricht man korrekt von dauerhafter Haarreduktion und nicht von vollständiger Entfernung. Ohne ausreichend Pigment im Haar fehlt der Angriffspunkt: Flaumhaare sprechen kaum an, blonde oder graue Haare allenfalls nach vorherigem Anfärben.
Aus demselben Grund spielt die Hautfarbe eine Rolle. Auch die Haut enthält Melanin und nimmt Energie auf. Bei heller Haut können wir mit höheren Energien arbeiten, was die Behandlung wirksamer macht. Nach einem Sonnenaufenthalt gilt das nicht mehr; deshalb behandeln wir in dieser Zeit nicht.
Der Nd:YAG-Laser (Neodym-dotierter Yttrium-Aluminium-Granat-Laser) arbeitet mit einer Wellenlänge von 1.064 Nanometern und dringt damit besonders tief ins Gewebe ein. Weil Melanin diese Wellenlänge nur gering aufnimmt, eignet er sich auch für dunklere Hauttypen, bei denen kurzwelligere Systeme ein höheres Risiko für Verbrennungen und Pigmentstörungen tragen. Bei uns kommt dafür der Nydon im Long-Pulse-Modus zum Einsatz. Der langgepulste Rubinlaser (Rubystar) behandelt sehr feine Gesichtshaare.
Was Sie realistisch erwarten können
- Behandelte Haarwurzeln wachsen in der Regel nicht nach. Die Haare fallen in den Tagen nach der Sitzung aus.
- Meist sind fünf bis acht Sitzungen nötig. Eine verbindliche Zusage zur Sitzungszahl ist vorher nicht möglich.
- Sehr helle, graue und flaumige Haare enthalten zu wenig Pigment. Hier bleibt das Ergebnis oft hinter den Erwartungen zurück; wir besprechen vorher offen, ob eine Behandlung sinnvoll ist.
- Einzelne feine Haare können im Verlauf, etwa hormonell bedingt, neu entstehen.
- Ergebnisse sind individuell und lassen sich nicht garantieren.
Risiken und Nebenwirkungen
- Rötung und Schwellung um die HaarfollikelEine Rötung und eine leichte Schwellung rund um die behandelten Follikel sind die häufigste Reaktion und Teil der erwünschten Wirkung. Sie sind harmlos und klingen meist innerhalb von Stunden bis wenigen Tagen ab.
- Hitze-, Spannungs- und BrenngefühlWährend und kurz nach der Sitzung können ein Wärme- oder Spannungsgefühl und ein leichtes Brennen ähnlich einem Sonnenbrand auftreten. Kühlung lindert das.
- Blasen- und KrustenbildungBei höherer Energie, empfindlicher Haut oder Restbräune können sich Blasen oder oberflächliche Krusten bilden. Sie heilen in der Regel ab. Bitte nicht öffnen oder vorzeitig ablösen, um Infektionen und Narben vorzubeugen.
- PigmentverschiebungenDie behandelte Haut kann vorübergehend heller (Hypopigmentierung) oder dunkler (Hyperpigmentierung) erscheinen, selten auch länger anhaltend. Frische Bräunung und dunklere Hauttypen erhöhen dieses Risiko, konsequenter UV-Schutz senkt es.
- Verbrennungen bei gebräunter HautAuf gebräunter oder mit Selbstbräuner behandelter Haut nimmt die Oberhaut zu viel Energie auf. Oberflächliche Verbrennungen sind dann möglich. Deshalb behandeln wir nicht nach Sonnenaufenthalten und fragen vor jeder Sitzung nach Sonne, Solarium und Selbstbräuner.
- Unvollständiges AnsprechenNicht jedes Haar spricht gleich gut an. Helle, graue und flaumige Haare enthalten zu wenig Pigment; einzelne Haare können trotz mehrerer Sitzungen bleiben oder später nachwachsen. Ein bestimmtes Ergebnis lässt sich daher nicht zusagen.
- Paradoxe HaarverdichtungIn sehr seltenen Fällen kommt es an den Randzonen des Areals zu verstärktem Haarwuchs (paradoxe Hypertrichose). Das Phänomen lässt sich nicht vollständig vorhersehen.
- InfektionenWo die Hautoberfläche kurzzeitig nicht intakt ist, etwa bei Krusten oder geöffneten Blasen, besteht ein geringes Infektionsrisiko. Sorgfältige Hygiene und die Nachsorgehinweise senken es deutlich.
- NarbenbildungSelten entstehen bleibende Narben, vor allem nach vorzeitigem Ablösen von Krusten, bei Infektionen oder bei Veranlagung zu überschießender Narbenbildung (Keloide).
- Augenschädigung ohne SchutzLaserlicht kann das Auge ernsthaft schädigen. Deshalb tragen Sie und das Praxisteam während der gesamten Behandlung eine geeignete Schutzbrille. In Augennähe gilt besondere Vorsicht; über den Augenbrauen und an den Lidern lasern wir nicht.
Wann wir nicht behandeln
- Frische oder intensive Bräunung durch Sonne, Solarium oder Selbstbräuner im Behandlungsareal.
- Sehr helle, graue oder flaumige Haare, die zu wenig Pigment enthalten; blonde und graue Haare kommen allenfalls nach vorherigem Anfärben infrage.
- Schwangerschaft und Stillzeit: Aus Vorsorgegründen behandeln wir in dieser Zeit nicht.
- Akute Infektionen, Sonnenbrand oder entzündliche Hauterkrankungen im Behandlungsbereich, etwa ein aktiver Lippen- oder Hautherpes.
- Unklare oder auffällige Pigmentmale, Muttermale und Hautveränderungen im Areal: Sie müssen vorher dermatologisch abgeklärt sein; über Muttermalen lasern wir nicht.
- Bekannter oder vermuteter Hautkrebs im Behandlungsbereich.
- Einnahme oder Anwendung lichtsensibilisierender Wirkstoffe sowie bestimmter systemischer Aknemittel aus der Wirkstoffklasse der Retinoide; hier ist ärztliche Rücksprache nötig.
- Erkrankungen mit erhöhter Lichtempfindlichkeit.
- Bekannte Neigung zu überschießender Narbenbildung (Keloide oder hypertrophe Narben).
- Eingeschränkte Wundheilung, etwa bei unzureichend eingestelltem Diabetes mellitus oder unter immunsuppressiver Therapie; Behandlung nur nach ärztlicher Abwägung.
Ergebnisse sind individuell und lassen sich nicht garantieren.
Vor- und Nachsorge
Vorbereitung
- Planen Sie den Termin so, dass er nicht direkt auf einen Sonnenaufenthalt folgt. Meiden Sie intensive Sonne, Solarium und Selbstbräuner im Areal für etwa vier bis sechs Wochen vor der Sitzung.
- Zupfen, wachsen oder epilieren Sie die Haare im Behandlungsareal nicht: Die Haarwurzel muss erhalten bleiben, damit der Laser sie erreicht.
- Rasieren ist ausdrücklich erlaubt und kurz vor dem Termin meist sinnvoll.
- Informieren Sie uns über Medikamente und Erkrankungen, besonders über lichtsensibilisierende Wirkstoffe und Retinoide. Setzen Sie verordnete Medikamente nie eigenmächtig ab.
- Kommen Sie mit sauberer Haut im Areal, ohne Make-up, Cremes, Deodorant oder Parfum.
- Sagen Sie den Termin ab, wenn im Behandlungsbereich Sonnenbrand, akute Hautirritationen oder eine Infektion bestehen.
Nachsorge
- Kühlen Sie das behandelte Areal in den ersten Stunden bei Bedarf, um Rötung, Wärmegefühl und Schwellung zu lindern.
- Schützen Sie die Haut konsequent vor UV-Strahlung und verwenden Sie für mehrere Wochen Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor 50+. Direkte Sonne und Solarium bitte meiden, auch zwischen den Sitzungen.
- Verzichten Sie für einige Tage auf Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, heiße Vollbäder und intensiven Sport.
- Pflegen Sie die Haut mit reizarmen Produkten. Peelings, Fruchtsäuren, Retinoide und reizende Kosmetik bleiben weg, bis sich die Haut beruhigt hat.
- Lösen Sie entstehende Krusten oder Blasen nicht vorzeitig ab; das beugt Narben und Pigmentstörungen vor.
- Vermeiden Sie mechanische Reizung durch enge Kleidung oder kräftiges Rubbeln, besonders in der Bikinizone und an den Achseln.
- Behandelte Haare fallen in den Tagen nach der Sitzung aus. Bis zur nächsten Behandlung dürfen Sie rasieren, aber weiterhin nicht zupfen, wachsen oder epilieren.
- Nehmen Sie die vereinbarten Folgesitzungen wahr, damit die Serie im richtigen Abstand zur jeweiligen Körperregion läuft.
- Melden Sie sich in der Praxis bei zunehmenden Schmerzen, starker Schwellung, Blasenbildung, Eiter oder Fieber.
Kosten und Erstattung
Die Laser-Haarentfernung ist in aller Regel eine Selbstzahlerleistung; wir rechnen privatärztlich nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab. Der Betrag richtet sich nach Größe und Zahl der Areale sowie nach der Zahl der Sitzungen.
Den Richtwert für Ihr Areal nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch. TODO: Richtwerte für die Laser-Haarentfernung in der Preisliste ergänzen
Abrechnung nach GOÄ, Aufklärung vorab.
Sitzungszahl und Abstände nach Körperregion
In der Regel sind fünf bis acht Sitzungen nötig. Wie viel Zeit dazwischen liegt, hängt von der behandelten Körperregion ab.
| Körperregion | Abstand zwischen den Sitzungen |
|---|---|
| Gesicht | 4–6 Wochen |
| Rücken, Brust und Bikinizone | 8–10 Wochen |
| Beine | 3–4 Monate |
Wirkprinzip und Evidenz
Die Laser-Haarreduktion zählt zu den lang etablierten Verfahren der Dermatologie; das Prinzip der selektiven Photothermolyse ist in der dermatologischen Fachliteratur beschrieben. Der langgepulste Nd:YAG-Laser verringert die Haardichte erfahrungsgemäß deutlich und über Monate, mit besonderem Stellenwert für dunklere Hauttypen. Die Datenlage hat Grenzen: Untersuchungen unterscheiden sich erheblich in Geräten, Parametern, Hauttypen und Nachbeobachtungszeiten, Langzeitdaten sind begrenzt. Das Ansprechen hängt von Haarfarbe, Haardichte und Hauttyp ab.
Alternativen
Welches System infrage kommt, hängt von Haar und Haut ab. Der langgepulste Nd:YAG-Laser dringt tiefer ein und eignet sich auch für dunklere Hauttypen, bei denen andere Systeme an ihre Grenzen kommen; der langgepulste Rubinlaser kommt bei sehr feinen Gesichtshaaren zum Einsatz. Intensives gepulstes Licht (IPL) bleibt Spezialindikationen vorbehalten, weil Laser für die Haarreduktion wirksamer sind.
Bei sehr hellen, grauen oder flaumigen Haaren führt die Lasertherapie oft nicht zum Ziel. Dann besprechen wir offen, ob eine Behandlung überhaupt sinnvoll ist, und beziehen mögliche Ursachen für vermehrten Haarwuchs in die Beurteilung ein.
Quellen
- AWMF-Leitlinienregister: Leitlinien der Fachgesellschaften, u. a. der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG), zu dermatologischen und lasermedizinischen Themen.
- Bundesamt für Strahlenschutz (BfS): Informationen und rechtliche Vorgaben zum Schutz vor schädlichen Wirkungen nichtionisierender Strahlung bei der Anwendung am Menschen (NiSV).
- Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) als Grundlage der Abrechnung privatärztlicher Leistungen.
Häufige Fragen
In der Regel fünf bis acht. Die Abstände hängen von der Körperregion ab: vier bis sechs Wochen im Gesicht, acht bis zehn Wochen an Rücken, Brust und Bikinizone, drei bis vier Monate an den Beinen. Eine verbindliche Zusage zur Sitzungszahl ist im Vorfeld nicht möglich.
Nur eingeschränkt. Der Laser wirkt über das Pigment im Haar; je dunkler das Haar, desto besser das Ansprechen. Flaumhaare reagieren nur sehr schlecht. Blonde oder graue Haare lassen sich, wenn überhaupt, erst nach vorherigem Anfärben mit speziellen Färbemitteln behandeln. Ob das in Ihrem Fall sinnvoll ist, beurteilen wir im Gespräch.
Je heller die Haut, desto höhere Energien lassen sich einsetzen, und desto wirksamer ist die Behandlung. Gebräunte Haut nimmt selbst zu viel Energie auf; das Risiko für Pigmentverschiebungen und Verbrennungen steigt. Deshalb behandeln wir nicht im Anschluss an Sonnenaufenthalte.
Das entscheiden wir nach Areal, Hauttyp und Haarfarbe. Der langgepulste Nd:YAG-Laser (Nydon) kommt vor allem bei dunkleren Hauttypen zum Einsatz, weil sein Licht tiefer eindringt und das Hautpigment weitgehend verschont; der langgepulste Rubinlaser (Rubystar) bei sehr feinen Gesichtshaaren. Intensives gepulstes Licht (IPL) setzen wir nur bei Spezialindikationen ein; für die Haarentfernung sind Laser wirksamer. TODO: Gerät bestätigen (welches System behandelt große Areale bei hellen Hauttypen, Diodenlaser LightSheer/Vectus?)
Die Impulse beschreiben die meisten als kurzes, warmes Zwicken, ähnlich dem Schnippen eines Gummibands. Die Haut wird während der Behandlung gekühlt, was das Empfinden deutlich dämpft. Auf Wunsch betäubt eine Creme empfindliche Bereiche vorab.
Sie ist in aller Regel eine Selbstzahlerleistung; die Abrechnung erfolgt privatärztlich nach der GOÄ. Der Betrag richtet sich nach Größe und Zahl der Areale sowie nach der Zahl der Sitzungen. Den Richtwert für Ihr Areal nennen wir Ihnen im Beratungsgespräch.
Die Laserbehandlung führen ausschließlich approbierte Ärztinnen und Ärzte durch. Die Beurteilung der Haut, die Wahl des Systems und die Festlegung der Parameter bleiben in ärztlicher Hand und gehen nicht an nichtärztliches Personal.
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